Lost in Fuseta – Weiße Fracht heute im Ersten: Zweiteiler am 25. April 2026

Helen Dorn Verdammte Familie – ZDF Krimi heute Abend
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Der Portugal-Krimi Lost in Fuseta kehrt heute Abend mit einem neuen Zweiteiler ins Erste zurück. Laut Senderangaben laufen beide Teile von Lost in Fuseta – Weiße Fracht am Samstag, den 25. April 2026, hintereinander – ein rund dreistündiger Krimiabend an der Algarve.

Lost in Fuseta Weiße Fracht heute im Ersten: Sendetermin am 25. April 2026

Teil 1 von Weiße Fracht soll ab 20:15 Uhr im Ersten (ARD) laufen, Teil 2 direkt im Anschluss ab etwa 21:45 Uhr. Laut Medienberichten handelt es sich um den dritten Fall der Reihe Lost in Fuseta – Ein Krimi aus Portugal. Der Krimi basiert nach Angaben der Produktionsfirma Studio Hamburg auf dem gleichnamigen Roman von Gil Ribeiro, das Drehbuch stammt demnach von Holger Karsten Schmidt, die Regie soll Felix Herzogenrath geführt haben. Produziert worden sein soll der Film von der 307 PRODUCTION GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film.

Wer die Reihe bislang nicht kennt: In Portugal ist auch der Fall von Madeleine McCann bis heute nicht abgeschlossen – Ermittler haben zuletzt neue Hinweise in Portugal verfolgt. Das Interesse an Kriminalfällen aus dem südeuropäischen Land ist entsprechend groß.

Handlung: Kokainschmuggel in der Ria Formosa und eine entführte Tochter

In Weiße Fracht soll ein Fund eine explosive Wendung einleiten: Laut Medienberichten entdeckt die Polícia Judiciária in Fuseta eine Leiche mit einem in Wachs getränkten Federkiel im Auge – ein Zeichen, das Ermittler Duarte einem mutmaßlichen Serienmörder aus Spanien zuschreiben soll. Während Duarte nach Sevilla reist, ermitteln Lost, Graciana Rosado und Carlos Esteves in der Heimat weiter.

Parallel dazu soll sich herausstellen, dass die eigentliche Bedrohung aus dem Wasser kommt: Laut Berichten führen die Spuren zu einem Kokaintransport per Schnellboot durch die Lagunen der Ria Formosa – die titelgebende Weiße Fracht. Die Lage eskaliert laut Medienberichten, als Leanders Adoptivtochter Zara entführt wird. Gangster sollen ihn unter Druck setzen, damit er einen Polizeispitzel ausliefert. Für jemanden wie Leander Lost stellt das ein unlösbares Dilemma dar – denn er kann nicht lügen. Auch ähnliche Drucksituationen kennt man aus echten Ermittlungen: Drogenhändler setzen Zeugen und Informanten immer wieder unter Druck, wie ein Fall aus Münster zeigte.

Leander Lost: Protagonist mit Asperger-Syndrom

Das Besondere an der Reihe ist ihr Titelheld. Leander Lost hat ein Asperger-Syndrom – eine Form von Autismus, die sich unter anderem in sozialer Unbeholfenheit und einem zwanghaften Drang zur Wahrheit äußert. Er kann nicht lügen. Diese Eigenschaft macht ihn zu einem ungewöhnlichen Ermittler, der im Fall Weiße Fracht an seine persönlichen Grenzen stoßen soll. Jan Krauter verkörpert die Hauptrolle, laut Besetzungsliste stehen ihm Eva Meckbach als Graciana Rosado und Daniel Christensen als Carlos Esteves zur Seite.

Fans klassischer Krimireihen aus dem Ersten kennen dieses Prinzip – ungewöhnliche Hauptfiguren mit Ecken und Kanten sind seit Jahren ein Erfolgsrezept. Auch andere Krimireihen setzen auf starke Charakterzeichnung, um sich im dichten Samstagabend-Programm zu behaupten.

Lost in Fuseta – Weiße Fracht: Wo und wie schauen?

Beide Teile laufen am Samstag, 25. April 2026, linear im Ersten. Wer den Abend verpassen sollte, kann die Folgen nach der Ausstrahlung laut ARD-Angaben in der Mediathek abrufen. Die Reihe ist dabei kein typischer Tatort-Ersatz, sondern soll laut Kritikern mit stimmungsvollen Bildern aus der portugiesischen Algarve und einem ungewöhnlichen Protagonisten punkten – auch wenn die Handlung im Fall Weiße Fracht teils vorhersehbar bleiben soll.

Quellen: ARD Degeto (degeto.de), Studio Hamburg Produktion, film-rezensionen.de, hitchecker.de, fernsehserien.de

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