
Caren Miosga heute im Ersten: Am Sonntag, den 26. April 2026, ist die ARD-Talkshow ab 21:45 Uhr im Ersten zu sehen. Das Thema der heutigen Ausgabe lautet: USA gegen Iran – nicht unser Krieg, aber unser Problem? Angesichts der anhaltenden Spannungen zwischen Washington und Teheran diskutiert Moderatorin Caren Miosga mit ihren Gästen die Folgen des Konflikts für Deutschland und Europa.
Das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran ist zuletzt auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Die Lage in der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt – bleibt angespannt, diplomatische Bemühungen sind bislang ohne greifbares Ergebnis geblieben. Und die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts machen sich längst auch in Deutschland bemerkbar: an der Tankstelle, im Supermarkt und in den globalen Lieferketten.
Caren Miosga thematisiert heute Abend, was ein eskalierender Konflikt zwischen den USA und dem Iran konkret für Deutschland bedeuten würde – sowohl wirtschaftlich als auch sicherheitspolitisch. Gehört Deutschland zu den Verbündeten, die im Zweifelsfall in einen solchen Konflikt hineingezogen werden können? Und welche Handlungsoptionen hat die Bundesregierung angesichts der Abhängigkeiten von amerikanischer Sicherheitsarchitektur und globalem Handel?
Für die Diskussion hat Miosga ein hochrangig besetztes Podium zusammengestellt. SPD-Politiker Hubertus Heil bringt die Perspektive des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags ein. Claudia Major, Vizepräsidentin für Transatlantische Sicherheitsinitiativen beim German Marshall Fund, analysiert die Implikationen für das westliche Bündnis. Der Publizist und Herausgeber des zenith-Magazins Daniel Gerlach gilt als ausgewiesener Kenner des Nahen und Mittleren Ostens. Bojan Pancevski, Chefkorrespondent für Europapolitik beim Wall Street Journal, rundet die Runde mit einer transatlantisch-journalistischen Perspektive ab.
Ursprünglich war für die heutige Sendung ein anderer Gast vorgesehen – kurzfristig wurde die Besetzung angepasst. Solche Änderungen sind bei politischen Talkshows keine Seltenheit, besonders wenn aktuelle Ereignisse neue Akteure in den Vordergrund rücken.
Ähnliche internationale Themen wurden zuletzt auch bei anderen Talkshows behandelt: Beim White House Correspondents Dinner kam es zu einem Zwischenfall, der die Spannungen rund um die Trump-Regierung verdeutlicht.
Caren Miosga übernahm die nach ihr benannte Talkshow im Januar 2024 von Anne Will, die die Sendung zuvor über mehr als 17 Jahre moderiert hatte. Miosga ist eine erfahrene Journalistin und Moderatorin, die unter anderem als stellvertretende Chefredakteurin des ARD-Hauptstadtstudios und als Moderatorin der Tagesschau bekannt wurde. Die Sendung läuft in der Regel sonntäglich nach dem Ersten Programm und befasst sich mit den aktuellen politischen Themen der Woche.
Das Format setzt auf intensive Diskussionen mit wenigen, aber einflussreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Unterschied zu anderen Talkshows wird bei Caren Miosga häufig auf ein eher kleines, konzentriertes Gästepanel gesetzt – das ermöglicht tiefere Debatten statt oberflächlicher Positionierungsrunden.
Eine weitere Talkshow des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, die ähnliche politische Fragen aufgreift, ist Markus Lanz im ZDF, der ebenfalls regelmäßig Politikerinnen und Politiker sowie Experten zu aktuellen Themen befragt.
Caren Miosga läuft heute am 26. April 2026 ab 21:45 Uhr im Ersten. Die reguläre Sendedauer beträgt rund 60 Minuten. Wer die Sendung verpasst, kann sie im Anschluss in der ARD Mediathek abrufen, wo sie für gewöhnlich über mehrere Monate verfügbar bleibt. Das Thema USA-Iran und seine Auswirkungen auf Deutschland dürfte angesichts der anhaltenden geopolitischen Spannungen noch viele weitere Sendungen beschäftigen.
Quellen: Presseportal ARD, Ad-hoc-News, Stuttgarter Nachrichten, Abendzeitung München
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