Mein Körper: Mein Alter heute am 27. April 2026 im Ersten: Doku über biologisches Alter

Helen Dorn Verdammte Familie – ZDF Krimi heute Abend
Tech Daily

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Am Montagabend, dem 27. April 2026, zeigt Das Erste um 22:50 Uhr die Dokumentation Mein Körper: Mein Alter. Die Sendung stellt eine einfache Frage: Wie alt ist der Körper eines Menschen wirklich? Nicht das kalendarische Alter zählt hier, sondern das biologische Alter. Der Unterschied zwischen beiden kann mehrere Jahre betragen. Manchmal sind es sogar Jahrzehnte.

Was ist biologisches Alter?

Das kalendarische Alter gibt an, wie viele Jahre seit der Geburt vergangen sind. Das biologische Alter hingegen beschreibt den Zustand des Körpers. Zwei Menschen mit demselben Geburtsjahr können biologisch sehr unterschiedlich alt sein. Der eine hat gesunde Gefäße, starke Muskeln und gute Reflexe. Der andere hat bereits Abnutzungserscheinungen, die man eher bei älteren Menschen erwartet.

Wissenschaftler messen das biologische Alter anhand verschiedener Werte. Sie schauen sich zum Beispiel die Länge der Telomere an. Telomere sind die Schutzkappen an den Enden der Chromosomen. Mit der Zeit werden sie kürzer. Je kürzer sie sind, desto älter ist die Zelle. Auch die Herzfrequenz in Ruhe, der Blutdruck und die Lungenfunktion geben Hinweise auf das biologische Alter.

Was beeinflusst das Altern?

Viele Faktoren bestimmen, wie schnell der Körper altert. Bewegung spielt eine große Rolle. Wer regelmäßig Sport treibt, hält seine Muskeln und sein Herz-Kreislauf-System fit. Auch die Ernährung ist wichtig. Viel Gemüse, wenig Zucker und ausreichend Wasser helfen dem Körper. Wer hingegen viel sitzt, raucht oder ungesund isst, altert schneller.

Schlaf ist ein weiterer wichtiger Faktor. Im Schlaf erholt sich der Körper. Zellen werden repariert, das Immunsystem wird gestärkt. Wer dauerhaft schlecht schläft, schadet seinem Körper langfristig. Stress ist ebenfalls ein Beschleuniger des Alterns. Chronischer Stress erhöht den Cortisolspiegel im Blut. Das greift Organe und Zellen an.

Genetik spielt auch eine Rolle, aber weniger als viele denken. Experten schätzen, dass etwa 25 Prozent des Alterungsprozesses durch die Gene bestimmt werden. Der Rest liegt im eigenen Verhalten. Das ist eine gute Nachricht. Denn es bedeutet: Jeder Mensch hat Einfluss darauf, wie schnell sein Körper altert.

Persönliche Geschichten aus der Dokumentation

Die Dokumentation begleitet mehrere Menschen und zeigt, wie unterschiedlich Altern aussehen kann. Da ist zum Beispiel eine 60-jährige Frau, die jeden Tag schwimmt. Ihre Werte sind besser als die vieler 40-Jähriger. Sie schläft gut, ernährt sich bewusst und meidet Stress. Ihr biologisches Alter liegt weit unter ihrem kalendarischen Alter.

Im Gegensatz dazu steht ein 45-jähriger Mann, der viel arbeitet, wenig schläft und kaum Sport treibt. Seine Blutwerte und seine körperliche Leistung entsprechen eher einem Mann von 60 Jahren. Er ist überrascht, als er seine Ergebnisse sieht. Die Dokumentation zeigt, wie er beginnt, seinen Alltag zu verändern.

Weitere Protagonisten kommen aus verschiedenen Altersgruppen. Es gibt junge Menschen, die trotz ihres Alters bereits körperliche Schwächen zeigen. Und es gibt ältere Menschen, die fit und aktiv sind. Die Botschaft ist klar: Das Alter auf dem Ausweis ist nur eine Zahl.

Was Forscher sagen

In der Dokumentation kommen auch Wissenschaftler zu Wort. Ein Forscher erklärt, wie der sogenannte epigenetische Uhr-Test funktioniert. Dieser Test misst Veränderungen an der DNA und kann das biologische Alter sehr genau bestimmen. Er ist präziser als klassische Bluttests.

Eine Ärztin erklärt, warum es sinnvoll ist, das biologische Alter zu kennen. Wer weiß, wie alt sein Körper wirklich ist, kann gezielt gegensteuern. Kleine Veränderungen im Alltag können große Wirkung haben. Mehr Bewegung, besserer Schlaf, weniger Stress – das reicht oft schon aus, um den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Sendetermin

Die Dokumentation Mein Körper: Mein Alter läuft am Montag, dem 27. April 2026, um 22:50 Uhr im Ersten. Wer die Sendung verpasst, kann sie anschließend in der ARD-Mediathek abrufen. Die Laufzeit beträgt etwa 45 Minuten. Die Dokumentation richtet sich an alle, die mehr über ihren eigenen Körper erfahren möchten und verstehen wollen, was Altern wirklich bedeutet.

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