
Die Deutsche Telekom erhöht ihre Dividende. Für das Geschäftsjahr 2025 wurde auf der Hauptversammlung am 1. April 2026 eine Ausschüttung von 1,00 Euro je Aktie beschlossen. Im Vorjahr hatte die Dividende noch bei 0,90 Euro je Aktie gelegen. Die Auszahlung soll am 8. April 2026 erfolgen.
Mit der neuen Ausschüttung setzt der Konzern seinen Kurs fort, die Aktionäre stärker am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Gegenüber der Vorjahresdividende entspricht der Anstieg 11 Prozent. Auf der Investor-Relations-Seite verweist die Deutsche Telekom zudem darauf, dass die Aktie seit 2005 Teil des DivDAX ist, also des Indexes der DAX-Werte mit besonders hoher Dividendenrendite.
Die Dividendenpolitik der Deutschen Telekom sieht vor, jährlich 40 bis 60 Prozent des bereinigten Konzernüberschusses je Aktie an die Anteilseigner auszuschütten. Für das Geschäftsjahr 2025 nennt das Unternehmen auf seiner Dividenden-Seite ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 2,02 Euro. Für 2026 wird dort ein Wert von 2,20 Euro genannt.
Die höhere Dividende folgt auf ein starkes Geschäftsjahr. Nach Unternehmensangaben stieg der bereinigte Konzernüberschuss 2025 auf 9,7 Milliarden Euro. Gleichzeitig kündigte die Telekom an, auch 2026 ein Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von 2 Milliarden Dollar fortsetzen zu wollen.
Nach Angaben der Deutschen Telekom wurde die Dividende für das Geschäftsjahr 2024 steuerfrei ausgeschüttet. Auch für die folgenden Jahre erwartet der Konzern eine steuerfreie Ausschüttung, weil die Zahlung aus dem steuerlichen Einlagekonto erfolgt. Für inländische Aktionäre fällt damit zunächst keine Kapitalertragsteuer an. Gleichzeitig mindert die Ausschüttung aber die steuerlichen Anschaffungskosten der Aktien, was beim späteren Verkauf relevant werden kann.
Mit der Erhöhung auf 1,00 Euro je Aktie unterstreicht die Deutsche Telekom ihre Rolle als verlässlicher Dividendenwert im DAX. Für Anleger, die auf regelmäßige Ausschüttungen setzen, bleibt die Aktie damit attraktiv. Neben der Dividende setzt der Konzern weiterhin auf zusätzliche Kapitalrückflüsse über Aktienrückkäufe.
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