
Ein Großbrand Schloß Holte-Stukenbrock hat Anfang April die Feuerwehr des Kreises Gütersloh in Atem gehalten: Auf dem Gelände der Autoverwertung Kerstingjohänner an der Helleforthstraße stand eine Werkstatthalle bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits vollständig in Flammen. Nun soll laut aktuellen Berichten die Brandursache feststehen.
Die Polizei wurde am 11. April 2026 um 13:22 Uhr zu dem Einsatz im Kreis Gütersloh alarmiert. Als die Einsatzkräfte an der Helleforthstraße eintrafen, stand die rund 15 mal 15 Meter große Halle bereits vollständig in Flammen. In dem Gebäude sollen sich laut Berichten eine Hebebühne sowie zahlreiche Fahrzeugteile befunden haben. Die Werkstatthalle brannte dem Vernehmen nach komplett nieder. Der Sachschaden soll sich laut übereinstimmenden Medienberichten auf rund 300.000 Euro belaufen. Personen kamen bei dem Vorfall nach bisherigen Berichten nicht zu Schaden.
Rund 75 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Schloß Holte-Stukenbrock und dem benachbarten Kaunitz rückten zu dem Brandereignis aus. Schwerpunkt der Löscharbeiten war laut Berichten, die umliegenden Gebäude auf dem Gelände der Autoverwertung vor dem Übergreifen der Flammen zu schützen. Das soll gelungen sein: Der Brand konnte nach rund 30 Minuten unter Kontrolle gebracht werden. Der schnelle Einsatz der Feuerwehr soll weiteren Schaden an benachbarten Gebäuden und am Fahrzeugbestand des Verwertungsbetriebs verhindert haben.
Nach dem Großbrand sollen laut Medienberichten Sachverständige eingesetzt worden sein, um die genaue Brandursache zu ermitteln. Westfalen-Blatt und Neue Westfälische berichten am 23. April 2026 übereinstimmend, dass die Ursache des Feuers bei der Autoverwertung nun festgestellt worden sein soll. Details zur konkreten Ursache wurden in den bisher vorliegenden Berichten nicht öffentlich gemacht. Ähnlich wie beim Vollbrand im Kiental folgten der Löschung umfangreiche Ermittlungen zum Brandhergang.
Der Betrieb der Autoverwertung Kerstingjohänner an der Helleforthstraße in Schloß Holte-Stukenbrock dürfte durch das Feuer erheblich beeinträchtigt worden sein. Die zerstörte Werkstatthalle mit Hebebühne und Fahrzeugteilen hinterlässt einem Schaden von rund 300.000 Euro. Die schnelle Reaktion der Freiwilligen Feuerwehr verhinderte dem Vernehmen nach ein weiteres Ausbreiten des Feuers. Ergebnisse der Brandursachenermittlung wurden bislang nicht veröffentlicht.
Quellen: Neue Westfälische (nw.de), Westfalen-Blatt, Radio Gütersloh, Presseportal Polizei Gütersloh
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