Viele Wolken und nur 16 bis 19 Grad in München und Nürnberg

Das Bild zeigt eine Lupe, die etwas sucht und symbolisiert eine Internetsuche
Symbolbild mit KI erstellt

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München und Nürnberg bekommen am Dienstag, 22. September, eine eher kühle und wolkenreiche Seite des Herbstwetters zu spüren. Nach einer frischen Nacht bleiben die Temperaturen tagsüber vergleichsweise verhalten. Der Deutsche Wetterdienst erwartet an den Stationen München-Flughafen und Nürnberg-Flughafen jeweils Höchstwerte um 16 Grad und bewölkten Himmel. Für die eigentlichen Stadtgebiete fallen andere aktuelle Prognosen etwas milder aus, sodass für München und Nürnberg insgesamt mit Tageshöchstwerten von ungefähr 16 bis 19 Grad gerechnet werden kann.

Das Wetter München und Nürnberg am Dienstag unterscheidet sich damit vor allem durch die dichtere Bewölkung von einigen freundlicheren Regionen. Ein ausgeprägter Kälteeinbruch ist damit jedoch nicht verbunden. Am Morgen beginnt der Tag frisch, örtlich können sich Nebel oder Hochnebelfelder halten. Im weiteren Tagesverlauf steigen die Temperaturen langsam an. Die wärmsten Stunden werden voraussichtlich am Nachmittag erreicht, bevor die Werte am Abend wieder deutlich zurückgehen.

Regen spielt dabei voraussichtlich kaum eine Rolle. Für beide Städte zeigen die aktuellen Vorhersagen keinen messbaren Tagesniederschlag beziehungsweise nur eine sehr geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit. Entscheidend für den Wettercharakter sind deshalb weniger Regen oder Wind als vielmehr die Wolken und die gedämpften Temperaturen.

Keine markante Wetterwarnung für den Dienstag

Eine größere Wettergefahr zeichnet sich für Dienstag nicht ab. Nach dem Stand vom Montagabend, 21. September, 18.25 Uhr MESZ, liegt für die hier beschriebene Lage keine markante Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes vor. Auch eine Unwetterwarnung oder eine extreme Unwetterwarnung besteht für Dienstag nicht.

Relevant bleibt lediglich das Potenzial für Nebel in der Nacht zum Dienstag und in den Morgenstunden. Dabei sind stellenweise Sichtweiten von weniger als 150 Metern möglich. Dieses Nebelpotenzial ist von einer bereits konkret ausgegebenen Warnung für einzelne Städte oder Landkreise zu unterscheiden. Eine flächendeckende markante Wetterwarnung ergibt sich daraus nicht.

Die Warnstufen des Deutschen Wetterdienstes reichen von der Wetterwarnung über die markante Wetterwarnung und die Unwetterwarnung bis zur extremen Unwetterwarnung. Für München und Nürnberg gibt es für den Dienstagabend nach der vorliegenden Lage keinen Hinweis auf eine Entwicklung in die höheren Warnstufen. Tagsüber steht vielmehr ruhiges Herbstwetter im Mittelpunkt.

München bleibt wolkenreich und überwiegend trocken

Für München beginnt der Dienstag kühl. Je nach Prognose liegen die Tiefstwerte ungefähr zwischen 5 und 9 Grad. Am Vormittag bestimmen voraussichtlich viele Wolken das Bild. Auch im weiteren Tagesverlauf bleibt die Bewölkung ein wesentlicher Bestandteil des Wetters.

Der Deutsche Wetterdienst nennt für die Station München-Flughafen aktuell einen Höchstwert von 16 Grad und bewölktes Wetter. Stadtprognosen reichen dagegen bis etwa 19 Grad. Eine Spanne von rund 16 bis 19 Grad bildet deshalb die unterschiedlichen Prognosen besser ab als ein einzelner Temperaturwert.

Messbarer Niederschlag wird nach den derzeitigen Stadtprognosen nicht erwartet. Der Wind bleibt ebenfalls vergleichsweise schwach. Eine aktuelle Prognose nennt einen Mittelwind um 13 Kilometer pro Stunde. Stürmisches Wetter ist damit nicht verbunden.

Im Tagesverlauf bleibt der Eindruck entsprechend herbstlich. Nach dem kühlen Morgen wird es zwar milder, eine kräftige Erwärmung ist unter den Wolken aber nicht zu erwarten. Gegen Abend gehen die Temperaturen wieder zurück.

Nürnberg ebenfalls mit Wolken und niedrigen Höchstwerten

Ähnlich präsentiert sich der Dienstag in Nürnberg. Auch dort startet der Tag kühl. Verschiedene Vorhersagen bewegen sich bei den Tiefstwerten ungefähr zwischen 5 und 8 Grad.

Der aktuell abrufbare Tabellenwert des Deutschen Wetterdienstes für Nürnberg-Flughafen liegt bei 16 Grad. Damit wurde eine frühere Prognose von 17 Grad etwas nach unten korrigiert. Andere Stadtvorhersagen reichen weiterhin bis etwa 17 oder 19 Grad. Für das Stadtgebiet ist deshalb ebenfalls eine Spanne im oberen Zehnerbereich sinnvoll, ohne einen exakten Höchstwert vorzutäuschen.

Auch Nürnberg soll überwiegend trocken bleiben. Eine aktuelle Prognose nennt null Millimeter Niederschlag und einen Mittelwind um 11 Kilometer pro Stunde. Die Bewölkung fällt je nach Modell unterschiedlich stark aus. Der DWD führt die Station als bewölkt, andere Stadtprognosen rechnen zeitweise mit Auflockerungen. Ein durchgehend sonniger Tag zeichnet sich damit jedoch nicht ab.

Was die Wetterlage für den Alltag bedeutet

Für den Berufsverkehr dürfte am Dienstagmorgen vor allem die mögliche Nebelbildung relevant sein. Wo sich dichter Nebel entwickelt, kann die Sicht zeitweise deutlich eingeschränkt sein. Für München und Nürnberg besteht allerdings keine belastbare Grundlage für die Annahme größerer wetterbedingter Verkehrsstörungen.

Auch für den Bahnverkehr gibt die Wetterlage zunächst keinen Hinweis auf außergewöhnliche Belastungen durch Sturm, Starkregen oder Gewitter. Dasselbe gilt grundsätzlich für den Flugverkehr. Nebel kann an Flughäfen die Sichtbedingungen beeinflussen, konkrete wetterbedingte Verzögerungen für München oder Nürnberg lassen sich daraus für Dienstag jedoch nicht ableiten.

Veranstaltungen im Freien treffen auf vergleichsweise ruhige Bedingungen. Regen ist nach aktuellem Stand kein bestimmender Faktor, allerdings bleiben die Temperaturen gerade morgens und am Abend deutlich niedriger als während der wärmeren Septembertage zuvor.

Für Land- und Forstwirtschaft bedeutet die Prognose vor allem eine weitgehend trockene Wetterphase. Größere Regenmengen, starker Wind oder Gewitter werden für Dienstag nicht erwartet. In den frühen Stunden können Nebel und niedrige Temperaturen örtlich eine Rolle spielen.

Temperaturen passen in einen späten Septembertag

Die Höchstwerte von ungefähr 16 bis 19 Grad in München und Nürnberg sind nicht als ungewöhnlicher Kälteeinbruch einzuordnen. Für einen Tag in der zweiten Septemberhälfte bewegen sie sich grundsätzlich innerhalb einer jahreszeitlich plausiblen Bandbreite.

Das langjährige Temperaturmittel für den gesamten September liegt nach der Referenzperiode 1991 bis 2020 bei etwa 13,8 Grad. Dieser Wert bezeichnet allerdings die mittlere Temperatur über den gesamten Monat und über Tag und Nacht. Er lässt sich daher nicht direkt mit einem einzelnen Tageshöchstwert von beispielsweise 16 oder 19 Grad vergleichen.

Die ersten Septemberwochen 2026 waren vielerorts zeitweise deutlich wärmer als die langjährigen Monatsmittel. Daraus lässt sich aber keine genaue Temperaturanomalie für München oder Nürnberg am 22. September ableiten. Der Dienstag steht vielmehr für eine vorübergehend kühlere und vielerorts ruhige Wetterphase ohne außergewöhnliche Temperaturwerte.

Am Mittwoch zunächst wieder etwas freundlicher

Für Mittwoch, 23. September, bleiben die Temperaturen in Nürnberg voraussichtlich ähnlich oder steigen leicht an. Mehrere aktuelle Vorhersagen nennen dort rund 19 Grad. Auch in München ist zunächst keine markante Abkühlung zu erkennen.

Im weiteren Verlauf nimmt die Unsicherheit jedoch zu. Der Deutsche Wetterdienst hält im erweiterten Ausblick vereinzelt Gewitter mit Starkregen und stürmischen Böen für möglich. Eine belastbare Zuordnung zu einzelnen Städten oder Landkreisen ergibt sich daraus am Montagabend noch nicht.

Für Dienstag bleibt die Lage dagegen vergleichsweise eindeutig: München und Nürnberg erleben einen kühlen bis milden, wolkenreichen und größtenteils trockenen Herbsttag. Besonders auffällig sind dabei weniger außergewöhnliche Wettererscheinungen als der Kontrast zwischen den frischen Morgenstunden, den vergleichsweise niedrigen Höchstwerten und den vielen Wolken.

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