Mann bei Auseinandersetzung in Dortmund lebensgefährlich verletzt

Mann bei Auseinandersetzung in Dortmund lebensgefährlich verletzt
Foto: Caroline Muffert

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Ein Versuchtes Tötungsdelikt Dortmund beschäftigt seit Samstagabend Polizei und Staatsanwaltschaft. Nach einer gemeinsamen Mitteilung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund kam es am 13. Juni gegen 18:50 Uhr an der Kreuzung Kamener Straße und Unnaer Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung im familiären Umfeld. Beteiligt waren demnach drei Dortmunder im Alter von 33, 37 und 49 Jahren. Bei dem Streit wurde auch ein Messer eingesetzt.

Auseinandersetzung Kamener Straße: Drei Männer verletzt

Bei der Auseinandersetzung an der Kamener Straße wurde der 37-Jährige lebensgefährlich verletzt. Der 33-Jährige und der 49-Jährige erlitten nach Angaben der Polizei leichte Verletzungen. Weitere Details zum genauen Ablauf nannten Staatsanwaltschaft und Polizei zunächst nicht. Auch dazu, welche Rolle die einzelnen Beteiligten bei dem Geschehen eingenommen haben sollen, wurden in der Mitteilung keine weiteren Angaben gemacht. Die Ermittlungen laufen derzeit wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

Mordkommission Dortmund übernimmt die Ermittlungen

Die Polizei Dortmund nahm alle drei Männer vorläufig fest. Eine Mordkommission Dortmund wurde eingerichtet und hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Fall wird als Versuchtes Tötungsdelikt Dortmund geführt. Im Mittelpunkt steht nun die Klärung des genauen Tatablaufs an der Kreuzung Kamener Straße und Unnaer Straße. Die Ermittler müssen unter anderem prüfen, wie es zu der Auseinandersetzung kam und wer das Messer eingesetzt haben soll.

Messer eingesetzt Dortmund: Rückfragen laufen über die Staatsanwaltschaft

Da es sich um ein Verfahren wegen eines versuchten Tötungsdelikts handelt, liegen weitere Auskünfte für Medienvertreter bei der Staatsanwaltschaft Dortmund. Die Polizei verweist in ihrer Mitteilung ausdrücklich auf die zuständige Staatsanwältin. Angaben zu möglichen Haftrichtervorführungen, zum Gesundheitszustand des lebensgefährlich verletzten 37-Jährigen oder zu weiteren Hintergründen der familiären Auseinandersetzung wurden zunächst nicht veröffentlicht.

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