
Mark Mateschitz – der Name steht heute Abend nicht nur für Red Bull, sondern auch für die ESC-Bühne in Wien. Während seine Partnerin Victoria Swarovski das Grand Finale des Eurovision Song Contest 2026 vor 170 Millionen Zuschauern moderiert, rückt auch der stille Milliardär im Hintergrund ins Rampenlicht. Mark Mateschitz ist Österreichs reichster Milliardär, Red-Bull-Erbe und einer der zurückhaltendsten Superreichen Europas – doch wer ist dieser Mann wirklich?
Mark Dietrich Mateschitz wurde am 7. Mai 1992 in Salzburg geboren. Er ist der einzige Sohn von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz und der früheren Ski-Lehrerin Anita Gerhardter. Seine Eltern heirateten nie. Mark wuchs zurückgezogen auf – unter dem Nachnamen seiner Mutter Gerhardter. Nur sein zweiter Vorname Dietrich verriet, wer sein Vater war. Diese frühe Zurückhaltung prägt ihn bis heute: Interviews gibt er kaum, öffentliche Auftritte wählt er selektiv.
Sein Vater Dietrich Mateschitz starb am 22. Oktober 2022 im Alter von 78 Jahren. Mit dem Tod des Firmengründers übernahm Mark Mateschitz die Verantwortung für das Unternehmen, an dem er 49 Prozent hält. Die Mehrheit liegt beim thailändischen Yoovidhya-Clan, der ebenfalls Mitgründer von Red Bull war. Mark Mateschitz studierte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Salzburg – und trat danach behutsam in die Fußstapfen seines Vaters. Seine Mutter Anita Gerhardter engagiert sich bis heute als CEO der Wings for Life Foundation, einer Stiftung für Rückenmarksforschung, die Dietrich Mateschitz aufgebaut hatte.
Mark Mateschitz ist nicht nur Erbe – er ist auch Unternehmer aus eigenem Antrieb. Bereits 2018 gründete er die Thalheimer Heilwasser GmbH, ein Getränkeunternehmen, das Bier und Limonade auf Basis des Wassers einer der ältesten Quellen Österreichs produziert. Eine Abkehr von Red Bull – aber ein klares Signal: Der Erbe will auch selbst gestalten.
Sportlich lebt er die Abenteurer-Ader seines Vaters aus. Im Januar 2026 nahm Mark Mateschitz an der berühmten Dakar Rally teil – allerdings inkognito: Unter dem Pseudonym „Mark Mustermann“ trat er in der Ultimate-Kategorie mit einem Toyota Hilux an. Seine Partnerin Victoria Swarovski fuhr unter dem Namen „Vic Flip“ ebenfalls mit. Das gemeinsame Abenteuer in der Wüste gehört zu den wenigen öffentlichen Momenten des Paares. 2025 erwarb Mateschitz zudem für 500 Millionen Pfund die legendäre Formel-1-Rennwagen-Sammlung von Bernie Ecclestone – ein Investment, das Motorsport-Geschichte in Privatbesitz überführt. Mehr zur ESC-Moderatorin an seiner Seite gibt es hier: Victoria Swarovski ESC 2026: Moderatorin im Kritik-Sturm.
Victoria Swarovski und Mark Mateschitz gelten als eines der glamourösesten Paare Österreichs – auch wenn beide die Öffentlichkeit meiden. Die gemeinsame Dakar-Rally-Teilnahme Anfang 2026 war ein seltenes gemeinsames Signal nach außen. Während Victoria heute Abend auf der ESC-Bühne in Wien steht und Millionen Zuschauer unterhält, dürfte Mark Mateschitz – ganz seinem Stil entsprechend – im Hintergrund bleiben. Das Finale der deutschen ESC-Teilnehmerin Sarah Engels mit „Fire“ ist ein weiteres Highlight des Abends: Sarah Engels ESC 2026: Auftritt in Wien. Was das ESC-Kommentatorteam bei FM4 rund um Böhmermann und Schulz erwartet, gibt es hier: Böhmermann und Schulz ESC 2026: FM4-Kommentar live.
Unter Mark Mateschitz wächst Red Bull weiter. 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 12,2 Milliarden Euro. Red Bull verkauft seine Produkte in 178 Ländern und beschäftigt weltweit mehr als 21.000 Mitarbeiter. Mateschitz investiert auch in die Infrastruktur: Laut Leadersnet flossen weitere 13 Millionen Euro in den Red Bull Ring, die österreichische Formel-1-Rennstrecke in der Steiermark. Sein persönliches Vermögen schätzt Forbes 2026 auf 45,8 Milliarden Dollar – damit ist er der 43. reichste Mensch der Welt und der einzige Österreicher in den globalen Top 50. Mark Mateschitz ist jung, diskret und mächtig – und heute Abend, während Wien den Eurovision Song Contest feiert, ist er durch seine Partnerin Teil der größten TV-Show der Welt.
Quellen: Forbes, Bloomberg, Wikipedia, leadersnet.at, racingnews365.com, steirische-wirtschaft.at
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