Tom Hardy vor MobLand-Aus nach Set-Konflikten

Helen Dorn Verdammte Familie – ZDF Krimi heute Abend
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Tom Hardy und MobLand sorgen in Hollywood für neue Schlagzeilen. Nach Berichten mehrerer US-Medien soll der britische Schauspieler nicht für eine mögliche dritte Staffel der Paramount+-Serie zurückkehren. Offiziell bestätigt ist ein Aus der Rolle bislang nicht. Im Zentrum stehen Berichte über Spannungen hinter den Kulissen während der Produktion der zweiten Staffel.

Tom Hardy soll MobLand nach Staffel zwei verlassen

Nach Angaben von US-Branchenmedien steht Tom Hardy vor dem Abschied von der Crime-Serie „MobLand“. Der Schauspieler spielte darin Harry Da Souza, einen Fixer im Umfeld einer Londoner Verbrecherfamilie. Die Serie ist prominent besetzt: Neben Hardy gehören unter anderem Helen Mirren und Pierce Brosnan zum Ensemble. Berichtet wird, dass Hardy nach Abschluss der zweiten Staffel nicht mehr Teil einer möglichen dritten Staffel sein soll. Eine offizielle Stellungnahme von Paramount+ oder Hardy lag zunächst nicht vor.

Berichte über Spannungen am Set

Der mögliche Bruch wird in den US-Berichten mit Problemen während der Produktion begründet. Genannt werden angebliche Verspätungen, Auseinandersetzungen über Drehbücher und Änderungen an Dialogen. Außerdem soll es Unzufriedenheit über die stärkere Ensemble-Ausrichtung der Serie gegeben haben. Diese Angaben beruhen auf Medienberichten und sind bislang nicht öffentlich durch die Beteiligten bestätigt worden. Deshalb bleibt der genaue Ablauf hinter den Kulissen offen.

Paramount+-Serie mit prominenter Besetzung

„MobLand“ gehört zu den auffällig besetzten Crime-Produktionen von Paramount+. Die Serie verbindet ein Gangsterdrama mit familiären Machtstrukturen und setzt auf international bekannte Namen. Für viele Zuschauer war Hardy als Harry Da Souza eine zentrale Figur des Formats. Sollte sein Abschied tatsächlich dauerhaft sein, müsste die Serie ihre Ausrichtung für eine weitere Staffel neu ordnen. Ob und wann eine dritte Staffel offiziell bestätigt wird, ist nach aktuellem Stand nicht abschließend geklärt.

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