
Verona Pooth hat sich entschieden: Die bekannte TV-Moderatorin und Unternehmerin kehrt in ihre Wahlheimat Dubai zurück – und das, obwohl aktuell eine Reisewarnung für die Vereinigten Arabischen Emirate gilt. Mit ihrer gewohnten Offenheit beruhigt die 57-Jährige ihre Fans: „Die Lage ist ruhig.“
Seit rund sechs Monaten hat Verona Pooth, die mit bürgerlichem Namen Verona Feldbusch heißt, ihren Lebensmittelpunkt in das Emirat Dubai verlagert. Das Leben in dem Wüstenstaat scheint ihr gut zu bekommen: Pooth schwärmt davon, sich dort wie zu Hause zu fühlen. Die einstige Fernsehmoderatorin ist längst mehr als ein TV-Gesicht – sie führt ein Millionen-Imperium mit Beauty- und Lifestyle-Marken, das sie zunehmend gemeinsam mit ihrem Sohn San Diego aufbaut.
Ihr Umzug nach Dubai überraschte viele Fans und Beobachter. Doch die gebürtige Peruanerin hatte offenbar schon länger eine Verbindung zu der Metropole am Persischen Golf. Dubai gilt als beliebtes Ziel für wohlhabende Deutsche, die das sonnige Klima, die niedrigen Steuern und den gehobenen Lebensstil schätzen. Für Verona Pooth war der Schritt in die Wüste jedoch kein spontaner Entschluss, sondern das Ergebnis einer bewussten Neuausrichtung ihres Lebens und ihrer Karriere.
Seit dem 28. Februar 2026 gilt eine aktive Reisewarnung für die Vereinigten Arabischen Emirate – eine der schärfsten, die das Auswärtige Amt in den vergangenen Jahren für das Land ausgesprochen hat. Viele Reisende und Expats reagierten verunsichert auf die Warnung. Auch ein Münsteraner Unternehmer war wegen des Raketenalarms und des Flugchaos vorübergehend in Dubai festgesessen und konnte lange nicht ausreisen.
Verona Pooth lässt sich davon nicht beirren. Nach einem Familienurlaub in Österreich hat sie ihren Rückflug nach Dubai bereits gebucht. Auf Nachfrage versicherte sie, die Sicherheitslage sei wieder stabil. Ob das eine realistische Einschätzung ist, bleibt offen – das Auswärtige Amt hat seine Warnung bislang nicht zurückgenommen. Pooth vertraut offenbar auf ihre eigenen Eindrücke und Kontakte vor Ort.
Neben der Sicherheitsdebatte steht bei Verona Pooth vor allem ihr Geschäftsleben im Mittelpunkt. Die Unternehmerin hat zuletzt tiefgreifende Veränderungen in ihrer Firmenstruktur vorgenommen. Ihr Sohn San Diego Pooth, den sie mit ihrem Ehemann Franjo hat, wird schrittweise in die Abläufe eingeführt. Beobachter gehen davon aus, dass er künftig eine tragende Rolle im Unternehmen übernehmen wird.
Pooth betont, dass sie nichts dem Zufall überlässt – das gilt offenbar auch für die Entscheidung, trotz Reisewarnung in ein Land zurückzukehren, das viele als Risikogebiet betrachten. Ähnlich entschlossen äußerte sich zuletzt Franziska van Almsick in einem bemerkenswerten Interview über bewusste Lebensentscheidungen. Dubai ist für Pooth mehr als ein Aufenthaltsort – es ist ein kompletter Lebensentwurf.
Parallel zur Dubai-Diskussion sorgte Verona Pooth zuletzt mit einem anderen Thema für Aufmerksamkeit: der sogenannten digitalen Gewalt. Die Moderatorin machte öffentlich, dass sie Opfer von Deepfakes und pornografisch manipulierten Bildern im Internet geworden ist. Obwohl sie Anzeige erstattet hat, blieb diese laut Medienberichten ohne Erfolg. Pooth sprach offen über die psychische Belastung und das Gefühl der Ohnmacht, dem Betroffene ausgesetzt sind – ein Thema, das immer mehr prominente Frauen betrifft und eine breite gesellschaftliche Debatte ausgelöst hat.
Verona Pooth bleibt damit eine der meistbeachteten deutschen Prominenten – nicht nur wegen ihrer Karriere oder ihres Lebens in Dubai, sondern auch wegen ihres offenen Umgangs mit gesellschaftlichen Reizthemen. Ob ihre Rückkehr in das Emirat trotz der weiterhin geltenden Reisewarnung gut ausgeht, werden ihre Fans aufmerksam verfolgen.
Quellen: 20 Minuten, Promiflash, Abendzeitung München, Bayerische Staatszeitung
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