
Bei einem Unfall B109 Greifswald sind am Freitagnachmittag zwei Menschen schwer verletzt worden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ereignete sich der Verkehrsunfall am 5. Juni 2026 gegen 16.30 Uhr an der Abfahrt der BAB 20 auf die B109 in Richtung Greifswald. Beteiligt waren drei Fahrzeuge: ein Skoda, ein VW und ein Wohnmobil. Zwei weitere Menschen wurden leicht verletzt. Die beiden Insassen des Wohnmobils blieben unverletzt.
Nach Angaben der Polizei verließ ein mit zwei Männern im Alter von 83 und 22 Jahren besetzter Skoda die BAB 20 an der Anschlussstelle Greifswald. Der 83-jährige Fahrer fuhr anschließend auf die B109 in Richtung Greifswald. Dabei übersah er laut Polizei einen VW, der sich bereits auf der B109 befand und aus Richtung Greifswald kam. In dem VW saßen eine 45-jährige Fahrerin und ein 49-jähriger Beifahrer. Kurz darauf kam es zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen.
Durch die Kollision wurde der Skoda gegen ein Wohnmobil der Marke Carthago geschleudert, das ebenfalls in Richtung Greifswald unterwegs war. In dem Wohnmobil saßen ein 82-jähriger Mann und eine 68-jährige Frau. Beide blieben nach Polizeiangaben unverletzt. Der Fahrer des Skoda und die Fahrerin des VW wurden bei dem Unfall B109 Greifswald schwer verletzt. Die jeweiligen Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Rettungsmaßnahmen und der Bergung der Fahrzeuge war die B109 zeitweise voll gesperrt. Alle beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei derzeit auf etwa 25.000 Euro. Im Einsatz waren drei Funkstreifenwagen der Polizei, 20 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr, drei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber.
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