
Die A14 Sperrung Lüderitz Tangerhütte dauert von Montag, 20. April 2026, bis Freitag, 24. April 2026. Betroffen ist die Fahrtrichtung Magdeburg beziehungsweise Halle zwischen den Anschlussstellen Lüderitz und Tangerhütte. Nach Angaben der Autobahn GmbH beginnt die Vollsperrung am 20. April gegen 8 Uhr und endet voraussichtlich am 24. April gegen 12 Uhr. Grund sind Arbeiten an einer Brücke. Zusätzlich sind während der Sperrung weitere Prüfungen und kleinere Arbeiten entlang der Strecke vorgesehen.
Die Vollsperrung betrifft ausschließlich die Fahrtrichtung Magdeburg beziehungsweise Halle. Gesperrt wird der Abschnitt zwischen Lüderitz und Tangerhütte für mehrere Tage am Stück. Hintergrund sind Brückeninstandsetzungsarbeiten. Im Zuge der Sperrung sollen außerdem Brückenprüfungen stattfinden. Hinzu kommen kleinere Einsätze der Autobahnmeisterei, etwa Grünschnitt und Bankettpflege. Für Autofahrerinnen und Autofahrer bedeutet das, dass dieser Abschnitt der A14 in Richtung Magdeburg vorübergehend nicht befahrbar ist. Die Maßnahme ist laut der veröffentlichten Ankündigung bis Freitagmittag angesetzt.
Für den Verkehr, der an der Anschlussstelle Lüderitz auf die Autobahn in Richtung Magdeburg auffahren will, ist eine Umleitung eingerichtet. Diese führt weiter über die B189 und die L38. Anschließend ist die Wiederauffahrt an der Anschlussstelle Tangerhütte auf die A14 in Richtung Magdeburg möglich. Damit bleibt die Verbindung grundsätzlich erhalten, auch wenn der direkte Abschnitt zwischen den beiden Anschlussstellen während der Arbeiten voll gesperrt ist. Wer auf der Strecke unterwegs ist, sollte wegen der Umleitung und möglicher zusätzlicher Fahrzeit mehr Zeit einplanen.
Nach dem Ende der A14 Vollsperrung Lüderitz Tangerhütte sollen in dem Bereich weitere Arbeiten in den Seitenräumen folgen. Laut der Mitteilung sind dann zeitweise zusätzliche Einschränkungen möglich. Genannt werden vor allem Fahrbahnverengungen. Die eigentliche Vollsperrung endet zwar voraussichtlich am Freitag, 24. April, gegen Mittag. Komplett frei von Behinderungen ist der Abschnitt damit aber noch nicht unbedingt. Verkehrsteilnehmer müssen auch danach mit Beeinträchtigungen rechnen, solange die restlichen Arbeiten an den Seitenbereichen andauern.
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