
Das Food-Festival ZU TISCH! 2026 findet am Sonntag, 17. Mai 2026, in Wirsberg statt. Veranstaltungsort ist der Bereich rund um den Marktplatz und den Ortskern der oberfränkischen Gemeinde. Nach Angaben des Marktes Wirsberg läuft das Festival von 11 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Für die Dauer der Veranstaltung wird der Ortskern zur autofreien Zone.
Organisiert wird ZU TISCH! vom Verein freakstotable e.V. Das Festival versteht sich nicht nur als Genussveranstaltung, sondern auch als Food- und Wissensfestival. Es bringt Menschen aus Lebensmittelhandwerk, Landwirtschaft, Gastronomie, Wissenschaft und Gestaltung zusammen. Im Mittelpunkt stehen regionale Produkte, handwerkliche Herstellung und die Frage, wie Lebensmittel bewusster produziert und konsumiert werden können.
Eine besondere Rolle spielen in Wirsberg Alexander Herrmann und Tobias Bätz. Beide stehen für die Spitzengastronomie des Ortes und sind mit dem Restaurant AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz verbunden. Medienberichte ordnen sie als zentrale Gesichter des Festivals ein. ZU TISCH! profitiert damit von der Strahlkraft zweier Köche, die weit über Franken hinaus bekannt sind.
Herrmann ist einem breiten Publikum auch durch Fernsehformate bekannt. Bätz gehört ebenfalls zu den prägenden Spitzenköchen der fränkischen Gastronomie. Für Wirsberg ist das Festival deshalb mehr als ein Ausflugstermin. Es ist auch ein Beispiel dafür, wie kleine Orte über Gastronomie, Handwerk und regionale Netzwerke überregionale Aufmerksamkeit gewinnen können.
Das Programm setzt auf mehr als Stände mit Essen und Getränken. Laut freakstotable sind verschiedene Festivalbereiche geplant, darunter eine Gourmetarea und Angebote rund um Schokolade. Dazu kommen Panel-Talks, Workshops und Tastings. Genannt werden unter anderem Weintastings, Kinderbackkurse und Einblicke in Fermentation.
Der Markt Wirsberg nennt mehr als 100 kostenfreie Workshops und Tastings, bei denen Themen von Käse, Schokolade und Fermentation bis zu Back- und Kochkursen für Kinder reichen. Auch Gespräche und Diskussionsrunden zur Zukunft der Ernährung und zum Wert von Lebensmitteln sind Teil des Konzepts.
ZU TISCH! reiht sich in eine Entwicklung ein, die in der Gastronomie seit Jahren an Bedeutung gewinnt. Essen wird nicht nur als Konsumthema verstanden, sondern als Teil von Landwirtschaft, Klima, Handwerk, Gesundheit und regionaler Identität. Das Festival greift diese Verbindung auf, indem es Produzenten, Köche und Besucher zusammenbringt.
Der Verein freakstotable beschreibt das Festival als Ausdruck einer Vision für nachhaltige, ethische und inklusive Lebensmittelkultur. Die Herkunft von Lebensmitteln, handwerkliche Qualität und Wertschätzung für Produzenten stehen dabei im Mittelpunkt. Für Besucher entsteht daraus ein niedrigschwelliger Zugang zu Themen, die sonst oft in Fachdebatten bleiben.
Für Wirsberg ist ZU TISCH! ein sichtbares Ereignis mit überregionalem Anspruch. Schon frühere Ausgaben zogen viele Besucher an. Für ZU TISCH! 24 nennt freakstotable fast 17.000 Besucher, mehr als 80 Genusshandwerker und Erzeuger sowie über 50 kostenlose Workshops.
Die Ausgabe 2026 knüpft daran an. Der Genuss-Pass, mit dem sich Besucher vorab Gerichte von ausgewählten Spitzenköchen sowie passende Getränke sichern konnten, ist laut Veranstalter bereits ausverkauft. Das zeigt, dass das Festival nicht nur auf Laufkundschaft setzt, sondern auch ein Publikum erreicht, das gezielt für Gastronomie und Lebensmittelhandwerk nach Wirsberg kommt.
ZU TISCH! 2026 geht über ein klassisches Dorffest hinaus. Es verbindet prominente Gastronomie, regionale Erzeuger, Workshops und Verbraucherbildung. Damit steht das Festival exemplarisch für einen größeren Trend: Kulinarische Veranstaltungen werden zunehmend zu Orten, an denen über Herkunft, Qualität und Zukunft von Lebensmitteln gesprochen wird.
Dass der Eintritt frei ist, macht das Konzept zusätzlich interessant. Spitzengastronomie und handwerkliche Lebensmittelproduktion werden nicht nur in exklusiven Restaurants oder Fachmessen präsentiert, sondern im öffentlichen Raum eines kleinen Ortes. Genau darin liegt die überregionale Relevanz von ZU TISCH! 2026.
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