43-Jähriger bei versuchtem Raub auf dem Berliner Platz in Gütersloh verletzt

43-Jähriger bei versuchtem Raub auf dem Berliner Platz in Gütersloh verletzt
Foto: Caroline Muffert

Teilen:

Ein Raubüberfall Berliner Platz Gütersloh hat am Mittwochabend einen Polizeieinsatz in der Innenstadt ausgelöst. Gegen 17:45 Uhr wurde ein Beamter der sogenannten City-Wache in der Königstraße gemeinsam mit zwei Mitarbeitern des Ordnungsamtes auf eine körperliche Auseinandersetzung aufmerksam. Der Vorfall ereignete sich auf dem Berliner Platz. Der Beamte und die beiden Ordnungsamtsmitarbeiter gingen sofort zum Tatort. Parallel forderte der Polizeibeamte per Funk Unterstützung an.

Versuchter Raub Gütersloh: Täter wollte Uhren entreißen

Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich nach Angaben der Polizei heraus, dass es sich nicht nur um einen Streit handelte. Ein 43-jähriger Gütersloher war demnach Opfer eines versuchten Raubes geworden. Ein 20-jähriger Täter soll ihn mit Pfefferspray und massiver körperlicher Gewalt angegangen haben. Ziel war es laut Polizei, dem Opfer eine Tüte zu entreißen. Darin befand sich eine hochwertige Armbanduhr.

Pfefferspray Berliner Platz: Opfer leicht verletzt

Der Täter soll außerdem versucht haben, dem 43-Jährigen eine weitere Uhr vom Handgelenk zu reißen. Durch die Gewalteinwirkung wurde das Opfer leicht verletzt. Rettungskräfte brachten den Mann mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus. Weitere Angaben zur Art der Verletzungen machte die Polizei in der Mitteilung zunächst nicht.

Polizei Gütersloh nimmt 20-Jährigen fest

Die zur Unterstützung gerufenen Polizeibeamten nahmen den 20-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Die Ermittlungen zum Raubüberfall Berliner Platz Gütersloh dauern an. Nach den bisher veröffentlichten Angaben handelt es sich um einen versuchten Raub, bei dem Pfefferspray und körperliche Gewalt eingesetzt worden sein sollen.

Teilen:

Münster Map
Zum Aktivieren tippen
Route anzeigen

Mehr Beiträge:

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu