Autofahrer stirbt nach Unfall auf der Erler Straße bei Rhade

Symbolbild: Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs
Symbolbild Feuerwehreinsatz

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Bei einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Erler Straße zwischen Dorsten-Rhade und Raesfeld-Erle ist am Sonntag, 20. September 2026, ein Autofahrer ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich gegen 11.15 Uhr am Ortsausgang von Rhade in Richtung Erle. Nach den bislang übereinstimmenden Angaben war nur ein Pkw unmittelbar an dem Unfall beteiligt. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Rettungskräfte versuchten noch an der Unfallstelle, den Fahrer zu reanimieren. Der Mann starb jedoch vor Ort. Weitere Verletzte wurden bislang nicht gemeldet. Angaben zum Alter des Verstorbenen wurden zunächst nicht veröffentlicht.

Unfall ereignete sich gegen 11.15 Uhr

Der Zusammenstoß geschah am Sonntagvormittag gegen 11.15 Uhr auf der Verbindung zwischen Rhade und Erle. Der Pkw war nach den vorliegenden Angaben in Richtung Erle unterwegs, als er von der Straße abkam und frontal gegen einen Baum prallte. Warum das Fahrzeug die Fahrbahn verließ, war zunächst unklar.

Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Fahrbahn nach einem lokalen Bericht regennass. Gesicherte Angaben dazu, warum der Fahrer von der Straße abkam, lagen am Sonntagnachmittag noch nicht vor.

Bei dem Geschehen handelte es sich nach den bisher veröffentlichten Informationen um einen Alleinunfall. Hinweise auf ein zweites beteiligtes Fahrzeug gab es zunächst nicht. Auch über weitere Verletzte wurde nichts bekannt. Die Borkener Zeitung bezeichnete das Ereignis ausdrücklich als Alleinunfall.

Erler Straße für Unfallaufnahme voll gesperrt

Nach dem Unfall wurde die Erler Straße zwischen Rhade und Erle vollständig gesperrt. Einsatzkräfte sicherten den Bereich, während die Unfallstelle untersucht und Spuren aufgenommen wurden. Die Verbindung zwischen den beiden Orten war deshalb nicht durchgehend befahrbar.

Die Sperrung dauerte mehrere Stunden. Noch in einem um 14.32 Uhr veröffentlichten Bericht wurde die Straße als gesperrt bezeichnet. Damit war die Verbindung nach dem Unfall gegen 11.15 Uhr mindestens rund drei Stunden beeinträchtigt. Eine offiziell bestätigte Uhrzeit für die vollständige Freigabe der Strecke lag zunächst nicht vor.

Die Erler Straße verbindet den Dorstener Stadtteil Rhade mit dem Raesfelder Ortsteil Erle. Wegen der Vollsperrung musste der Verkehr den betroffenen Abschnitt während der Unfallaufnahme umfahren.

Unfallaufnahmeteam untersucht die Spuren

Neben der Feuerwehr Dorsten und dem Rettungsdienst waren weitere Einsatzkräfte an der Unfallstelle. Für die Untersuchung wurde ein Unfallaufnahmeteam hinzugezogen beziehungsweise am Unfallort erwartet. Solche Teams dokumentieren bei schweren Verkehrsunfällen unter anderem die Lage von Fahrzeugen und Spuren, damit der Ablauf anschließend rekonstruiert werden kann.

Ob zusätzlich ein externer Sachverständiger oder Gutachter beauftragt wurde, war zunächst nicht bestätigt. Behördliche Angaben zum Einsatz eines Sachverständigen lagen zunächst nicht vor.

Auch die genaue Ursache des Unfalls war am Sonntagnachmittag offen. Fest stand zunächst lediglich, dass der Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt war.

Keine Hinweise auf weitere beteiligte Fahrzeuge

Die bisherigen Informationen sprechen dafür, dass ausschließlich der Wagen des verstorbenen Fahrers unmittelbar am Unfall beteiligt war. Andere Fahrzeuge wurden in den Angaben zur Unfallaufnahme nicht genannt. Entsprechend gab es zunächst auch keine bestätigten Informationen über weitere verletzte Verkehrsteilnehmer.

Nach Abschluss der Spurensicherung soll die Untersuchung des Unfallhergangs klären, wie es zum Abkommen von der Fahrbahn kam. Bis dahin bleibt die Ursache offen.

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