
Elyas M’Barek kehrt heim. Nach drei Jahren in New York hat der deutsch-tunesische Schauspieler beim „Founder Summit“ in Wiesbaden angekündigt, dass er gemeinsam mit seiner amerikanischen Ehefrau Jessica wieder nach München zieht – in die Stadt, in der er aufgewachsen ist. Und er macht kein Geheimnis daraus, warum.
Elyas M’Barek und Jessica lebten in Brooklyn, genauer gesagt im angesagten Viertel Dumbo direkt an der Brooklyn Bridge. Ein Traum für viele – aber der 43-Jährige hat sich ehrlich gezeigt: „New York ist toll, aber extrem teuer.“ Noch entscheidender war jedoch ein anderer Faktor: das ständige Pendeln zwischen den USA und Deutschland. „Das Reisen wird mir zu anstrengend. Ich bin zu weit weg und zu unflexibel“, sagte M’Barek beim Founder Summit. Denn neben seiner Schauspielkarriere betreibt er eine eigene Filmproduktionsfirma – und die erfordert regelmäßige Präsenz in Deutschland. Termine, Meetings, Drehs: Das alles war aus New York kaum noch sinnvoll zu koordinieren. „Mit all diesen Terminen schaffe ich das einfach nicht mehr.“
Die Entscheidung trafen Elyas M’Barek und seine Frau Jessica gemeinsam. Jessica, gebürtige Amerikanerin, war von Anfang an Teil des Plans. Das Paar, das 2022 geheiratet hat, sucht nun eine Vierzimmerwohnung in München. Kaufen kommt für den Schauspieler dabei nicht in Frage: „Ich will lieber mieten – zu viel Besitz macht das Leben kompliziert.“ Am Tag nach dem Founder Summit hatte er bereits Wohnungsbesichtigungen in der bayerischen Landeshauptstadt geplant. Auch ihr Cavapoo – eine Mischung aus Cavalier King Charles Spaniel und Pudel, den das Paar 2025 adoptiert hat – macht die Reise in die neue Heimat mit.
Elyas M’Barek, 1982 in München als Sohn eines tunesischen Vaters und einer österreichischen Mutter geboren, wurde in Deutschland mit der Filmreihe „Fack Ju Göhte“ zum Mega-Star. Mit über sieben Millionen Kinobesuchern allein im ersten Teil ist es bis heute einer der erfolgreichsten deutschen Filme aller Zeiten. Doch M’Barek hat sich über die Jahre auch international weiterentwickelt: Mit „Who Am I – Kein System ist sicher“ und „Zeiten des Aufruhrs“ bewies er dramatische Tiefe jenseits der Komödie. Sein Name steht für ein selbstbewusstes, modernes deutsches Kino – und sein Comeback nach München dürfte der hiesigen Filmbranche willkommen sein. Wie andere deutsche Kulturschaffende, die sich öffentlich positionieren, verfolgt M’Barek seinen eigenen Weg – ähnlich wie zuletzt Benjamin von Stuckrad-Barre, der ebenfalls für Klarheit in seinen Lebensentscheidungen sorgte.
Mit Blick auf seine Filmproduktionsfirma ist der Schritt nach Deutschland strategisch sinnvoll. Wer in Deutschland produzieren, Fördergelder einwerben und Netzwerke pflegen will, muss vor Ort sein. M’Barek hat in den vergangenen Jahren mehrere Projekte in der Pipeline, die eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Partnern erfordern. Der Umzug ist also mehr als eine persönliche Entscheidung – er ist ein klares Bekenntnis zu Deutschland als Arbeitsort und Heimat. Fans dürfen gespannt sein, welche Projekte er in nächster Zeit ankündigt. In der deutschen Unterhaltungslandschaft ist er ohnehin präsent: Ob in der Primetime wie bei aktuellen Promi-Formaten auf SAT.1 oder auf der großen Leinwand – M’Barek bleibt ein Zugpferd des deutschen Showbiz.
Quellen: t-online.de, promiflash.de, abendzeitung-muenchen.de, blick.ch, ok-magazin.de
Am Dienstagmorgen hat die Stadtverwaltung Münster die Bänke und Sitzgelegenheiten am Servatiiplatz entfernt. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, die Situation in diesem Bereich zu entschärfen, der sich in den letzten Monaten zu einem Hotspot für Drogenhandel und Straßenkriminalität entwickelt hat. Die Bänke sollen erst dann wieder aufgestellt werden, wenn sich die Lage beruhigt hat.
Erst vor einigen Monaten wurden die Bänke im Von-Vincke-Park entfernt, nachdem es dort zu Problemen mit Drogendealern gekommen war. Die Szene verlagerte sich daraufhin zum Servatiiplatz, der sich nun ebenfalls zu einem Brennpunkt entwickelt hat. Die Stadt steht nun vor der Herausforderung, zu verhindern, dass sich die Szene nach dem erneuten Abbau der Sitzgelegenheiten erneut verlagert.
Die Stadtverwaltung und die Polizei werden die Entwicklung am Servatiiplatz eng begleiten und, wenn nötig, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten eingreifen. Die Stadt wird immer dann als Ordnungsbehörde tätig, wenn geltende Regeln verletzt und die öffentliche Sicherheit durch konkrete Verhaltensweisen von Personen gefährdet wird.
Am Servatiiplatz kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Erst kürzlich gerieten dort zwei Männer in einen Streit, der in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Die Polizei konnte die Kontrahenten trennen und hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 17-jährigen Tatverdächtigen eingeleitet.
Eine spezielle Ermittlungskommission der Polizei kümmert sich um den Servatiiplatz. In den vergangenen acht Wochen hat diese bereits 25 Strafverfahren eingeleitet. Zudem wurde ein 22-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, der im Verdacht steht, über einen längeren Zeitraum am Servatiiplatz mit Marihuana und Kokain gehandelt zu haben.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu