
ESC 2026 Halbfinale — heute Abend, am 12. Mai 2026, öffnet die Wiener Stadthalle ihre Türen für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest. 15 Länder kämpfen vor einem Millionenpublikum um die begehrten zehn Finalplätze. Die Entscheidung fällt durch eine Kombination aus Jury-Wertung und Zuschauer-Televoting — und die Spannung könnte kaum größer sein.
Insgesamt 15 Länder bestreiten das erste ESC 2026 Halbfinale in Wien. Den Auftakt soll laut offizieller Startliste die Republik Moldau mit Satoshi und dem Song „Viva, Moldova!“ machen. Es folgen Schweden, Kroatien, Griechenland, Portugal, Georgien, Finnland, Montenegro, Estland und Israel als Startnummer zehn. Die zweite Hälfte des Abends bestreiten Belgien, Litauen, San Marino, Polen und Serbien. Von diesen 15 Acts ziehen nur zehn in das Finale am 16. Mai 2026 ein — fünf Länder scheiden heute Abend aus dem Wettbewerb aus.
Wer genau ins Finale einzieht, entscheidet sich nach Angaben des Veranstalters ab circa 22:50 Uhr, wenn die Abstimmungsergebnisse bekanntgegeben werden. Das Finale des ESC 2026 findet am Samstag, dem 16. Mai 2026, ebenfalls in der Wiener Stadthalle statt. Alle Infos zu den ESC 2026 Halbfinale-Favoriten und der vollständigen Startliste haben wir bereits in einem ausführlichen Vorschau-Artikel zusammengefasst.
Als heißeste Kandidaten für das Finale gelten nach übereinstimmenden Wettquoten und Experten-Einschätzungen drei Länder: Finnland, Griechenland und Israel. Finnland soll mit dem Duo Linda Lampenius und Pete Parkkonen sowie ihrem Song „Liekinheitin“ besonders stark auftreten — alle zwölf Blogger des ESC-Fachportals esc-kompakt.de prognostizieren dem finnischen Beitrag den Finaleinzug. Auch Griechenland und Israel werden laut Wettquoten als sichere Finalisten gehandelt.
Weniger Chancen sollen nach aktuellen Vorhersagen Portugal und San Marino haben — diese beiden Länder gelten als Außenseiter im Rennen um die zehn Finalplätze. Doch beim ESC kann sich die Lage schnell drehen: Oft reicht ein unvergesslicher Live-Auftritt, um das Televoting-Publikum zu begeistern und überraschend weit zu kommen. Die Abstimmung liegt ausschließlich in den Händen der Zuschauer — Jury-Wertung und Televoting werden kombiniert, wobei im Halbfinale das Publikum-Voting besonders stark ins Gewicht fällt.
Mehr Hintergrund zur Sicherheit und zum Rahmenprogramm rund um die Veranstaltung bietet unser Artikel über den ESC Wien Sicherheitskonzept mit FBI-Unterstützung und Roboterhund.
Deutschland ist beim ersten Halbfinale des ESC 2026 zwar dabei — aber nicht im Wettbewerb. Als eines der sogenannten „Big Five“-Länder (neben Frankreich, Spanien, Großbritannien und dem Gastgeber Österreich) hat Deutschland einen garantierten Platz im Finale und muss sich nicht durch das Halbfinale qualifizieren. Sarah Engels, die Deutschland im ESC 2026 Finale vertritt, soll nach bisherigen Informationen mit ihrem Song „Fire“ als Gastperformance im Halbfinale auftreten. Damit gibt sie dem deutschen Publikum eine erste Kostprobe ihres Auftritts, bevor sie am 16. Mai im Finale antritt.
Sarah Engels ist vielen als ehemalige DSDS-Kandidatin bekannt und zählt heute zu den erfolgreichsten deutschen Popsängerinnen. Mit „Fire“ präsentiert sie beim ESC 2026 einen energiegeladenen Popsong, der ihr in Wien die Gunst des internationalen Publikums sichern soll.
Der Eurovision Song Contest 2026 wird in Wien ausgetragen, nachdem Österreich mit seinem Sieg beim ESC 2025 das Recht erworben hatte, den Wettbewerb in diesem Jahr auszurichten. Die Wiener Stadthalle gilt als eine der bekanntesten Konzertarenen Europas und bietet Platz für mehr als 16.000 Zuschauer pro Abend. Neben dem heutigen ersten Halbfinale (12. Mai) und dem zweiten Halbfinale (14. Mai) bildet das große Finale am Samstag, 16. Mai 2026, den krönenden Abschluss des diesjährigen Wettbewerbs.
Insgesamt nehmen 35 Länder am ESC 2026 teil — die 25 qualifizierten Finalisten aus den zwei Halbfinalen plus die zehn automatisch qualifizierten Länder. Zu Letzteren gehören neben den Big Five (Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Italien) auch der Gastgeber Österreich. Wer von den 15 heutigen Halbfinal-Ländern den Sprung ins Finale schafft, soll nach aktuellen Prognosen stark von der Bühnenperformance abhängen — beim ESC zählt Live-Eindruck oft mehr als der reine Song. Mehr zum ESC-Jubiläum gibt es in unserer Dokumentation über 70 Jahre ESC und die Geschichte des Wettbewerbs.
Quellen: wettfreunde.net, esc-kompakt.de, watson.ch, wettbasis.com, tvmovie.de, salsa-und-tango.de
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