ESC Wien Sicherheit: FBI, Roboterhund und 180 Kameras

Helen Dorn Verdammte Familie – ZDF Krimi heute Abend
Tech Daily

Teilen:

Die ESC Wien Sicherheit 2026 ist beispiellos: Mit FBI-Unterstützung, einem Roboterhund, Drohnenabwehrsystemen und 180 Überwachungskameras schützen Österreichs Behörden den Eurovision Song Contest. Vom 12. bis 16. Mai verwandelt sich die Wiener Stadthalle in eine Hochsicherheitszone – und das aus gutem Grund.

ESC Wien Sicherheit: FBI-Taskforce rund um die Uhr im Einsatz

Das Bundesermittlungsbüro der Vereinigten Staaten (FBI) hat eine 24/7-Taskforce in New York eingerichtet, die speziell zur Abwehr von Cyberangriffen auf den ESC bereitsteht. Diese internationale Sicherheitskooperation ist Teil eines umfassenden Schutzkonzepts, das Österreich für das weltgrößte Musikevent aufgebaut hat. Österreich hat zudem die zweithöchste Terrorwarnstufe (Stufe 3 von 4) ausgerufen. Hintergrund sind die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten sowie die allgemein erhöhte Bedrohungslage in Europa.

16.000 Personen wurden im Vorfeld des Song Contests sicherheitsüberprüft. Rund 250 Mitarbeiter des Innenministeriums und der Landespolizeidirektion Wien arbeiten an der Planung der Maßnahmen. Während der ESC-Tage stehen täglich mehrere hundert Beamte aus sechs Bundesländern im Einsatz, um die Veranstaltung abzusichern.

Roboterhund Spot und Drohnenabwehr – ESC Wien Sicherheit auf Hightech-Niveau

Die Wiener Polizei setzt auf modernste Technik: Der Roboterhund Spot sowie verschiedene Drohnentypen sind im Einsatz, um sensible Bereiche zu erkunden. In der Wiener Stadthalle gilt während des gesamten Events das gleiche Sicherheitsniveau wie an einem internationalen Flughafen – alle Ausrüstungsgegenstände werden gescannt, Suchhunde patrouillieren, und der Zugang wird streng kontrolliert. 180 Überwachungskameras decken alle Bereiche des Veranstaltungsorts ab.

Drohnenflugverbote gelten in einem 1,5-Kilometer-Radius rund um die ESC-Hauptveranstaltungsorte. Sollte dennoch eine Drohne aufgespürt werden, soll die Cobra-Spezialeinheit mit moderner Drohnenabwehrtechnik eingreifen und diese neutralisieren können.

95.000 Besucher aus 75 Ländern – Demonstrationen rund um den ESC erwartet

Der ESC 2026 verzeichnet beeindruckende Zahlen: 95.000 Tickets wurden aus 75 Ländern verkauft. Sarah Engels tritt für Deutschland mit ihrem Song Fire an – als Big-Five-Land ist Deutschland direkt für das Finale am 16. Mai qualifiziert. Sarah Engels kämpfte kurz vor dem ESC noch mit einer Virus-Erkrankung, steht mittlerweile aber wieder für Proben und Auftritte bereit.

Laut Behörden sollen rund 3.000 Teilnehmer pro-palästinensischer Kundgebungen rund um den ESC erwartet werden. Die Polizei ist auf alle Szenarien vorbereitet. Auch der ESC-Boykott mehrerer Länder wegen der Teilnahme Israels sorgt weiterhin für Diskussionen rund um das Großevent in Wien.

Was Besucher bei der ESC Wien Sicherheit wissen müssen

Wer den Eurovision Song Contest in Wien besucht, muss sich auf intensive Sicherheitskontrollen einstellen. Der Einlass in die Wiener Stadthalle erfolgt nach denselben Maßstäben wie an einem internationalen Flughafen: Taschen und Gepäck werden gescannt, Suchhunde patrouillieren, und 180 Überwachungskameras überwachen alle Bereiche rund um die Uhr. Drohnen in der näheren Umgebung des Veranstaltungsorts sind strikt verboten.

Die Proben für den ESC sollen bereits ab dem 7. Mai in der Wiener Stadthalle stattfinden. Das erste Halbfinale ist für den 13. Mai geplant, das zweite folgt am 15. Mai. Am 16. Mai wird im großen Finale der Sieger des Eurovision Song Contests 2026 gekürt. Mit mehr als 160 Millionen TV-Zuschauern weltweit ist der ESC eines der größten Live-Events überhaupt – und entsprechend hoch ist der Sicherheitsaufwand in Wien.

Quellen: wien.ORF.at, oe24.at, meinbezirk.at, vol.at, t-online.de, news.de

Teilen:

Münster Map
Zum Aktivieren tippen
Route anzeigen

Mehr Beiträge:

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu