
Der Wochenstart fällt in Stuttgart und Frankfurt deutlich kühler aus als das Wochenende. Für Montag, 21. September 2026, erwartet der Deutsche Wetterdienst nach dem Stand vom Sonntagabend in Stuttgart nur noch eine Höchsttemperatur von 19 Grad. Für Frankfurt werden maximal 20 Grad vorhergesagt. Vor allem in Stuttgart macht sich damit der Wechsel der Luftmasse deutlich bemerkbar.
Die aktuelle DWD-Stationsprognose für Stuttgart-Flughafen weist für Sonntag noch eine Höchsttemperatur von 26 Grad aus. Im direkten Vergleich mit den erwarteten 19 Grad am Montag ergibt sich damit ein Rückgang um rund sieben Grad. In Frankfurt verläuft die Abkühlung weniger ausgeprägt, dennoch beginnt auch dort die neue Woche mit deutlich frischeren Morgenstunden.
Der Temperaturrückgang in Stuttgart und Frankfurt bedeutet allerdings keinen außergewöhnlichen Kälteeinbruch. Mit Höchstwerten von 19 und 20 Grad bleiben beide Städte am Montag auf einem für die zweite Septemberhälfte durchaus üblichen Temperaturniveau.
Für Stuttgart und Frankfurt lagen nach dem Stand des Deutschen Wetterdienstes am Sonntagabend keine amtlichen Warnungen für Montag, 21. September, vor. Für beide Städte bestand weder eine Wetterwarnung noch eine markante Wetterwarnung, Unwetterwarnung oder extreme Unwetterwarnung.
Auch markante Windböen werden für die beiden Städte in den aktuellen DWD-Stationsprognosen nicht ausgewiesen. Der Wetterwechsel macht sich dort deshalb vor allem bei den Temperaturen bemerkbar und nicht durch eine warnrelevante Windentwicklung.
Damit unterscheidet sich die Lage deutlich von Wetterlagen, bei denen ein Luftmassenwechsel von kräftigem Wind oder anderen markanten Wettererscheinungen begleitet wird. Nach der DWD-Prognose steht am Montag in Stuttgart und Frankfurt vielmehr der Übergang zu deutlich gemäßigteren Temperaturen im Vordergrund.
In Stuttgart erwartet der DWD am Montagmorgen einen Tiefstwert von etwa 10 Grad. Damit dürfte sich die Luft vor allem in den frühen Stunden deutlich frischer anfühlen als noch am Wochenende. Im weiteren Tagesverlauf steigt die Temperatur nach der DWD-Prognose auf maximal 19 Grad.
Der Himmel wird überwiegend bewölkt erwartet. Markante Böen sind in der Stationsvorhersage des DWD nicht angegeben. Der Temperaturanstieg vom Morgen bis zum Nachmittag bleibt damit zwar deutlich, das sommerlichere Niveau des Sonntags wird aber nicht mehr erreicht.
Besonders auffällig ist der Vergleich mit der DWD-Prognose für Sonntag. Für Stuttgart-Flughafen waren dabei noch bis zu 26 Grad angesetzt. Innerhalb eines Tages sinkt die vorhergesagte Höchsttemperatur somit um rund sieben Grad.
Noch frischer beginnt der Montag nach der DWD-Prognose in Frankfurt. Am Flughafen wird am Morgen ein Tiefstwert von etwa 7 Grad erwartet. Damit liegt zwischen dem morgendlichen Minimum und der späteren Tageshöchsttemperatur eine vergleichsweise große Spanne.
Im Laufe des Tages sollen die Temperaturen auf bis zu 20 Grad steigen. Für die frühen Stunden führt der DWD heiteres Wetter, im späteren Tagesverlauf mehr Bewölkung. Auch für Frankfurt werden keine markanten Böen ausgewiesen.
Trotz des kühlen Morgens gehört Frankfurt mit rund 20 Grad am Nachmittag weiterhin zu den vergleichsweise milden Orten des Tages. Stuttgart liegt mit 19 Grad nur knapp darunter. Der DWD erwartet am Montag verbreitet Tageshöchstwerte ungefähr zwischen 17 und 20 Grad.
Für den Berufsverkehr bedeutet die Wetterlage nach den aktuellen DWD-Daten vor allem einen deutlich frischeren Start in den Tag. Bei 7 Grad in Frankfurt und rund 10 Grad in Stuttgart ist am frühen Morgen wärmere Kleidung sinnvoller als noch am Wochenende. Am Nachmittag werden mit 19 bis 20 Grad dagegen wieder deutlich mildere Werte erreicht.
Für Veranstaltungen im Freien steht nach dem Stand vom Sonntagabend keine amtliche Warnlage im Vordergrund. Der deutliche Temperaturunterschied zwischen Morgen und Nachmittag kann bei längeren Aufenthalten im Freien allerdings bei der Kleidungswahl eine Rolle spielen.
Auch bei Arbeiten im Freien gibt es nach den DWD-Daten für Stuttgart und Frankfurt am Montag keinen Hinweis auf markante Windverhältnisse. Entscheidend ist vielmehr der kühlere Tagesbeginn. Für landwirtschaftliche Arbeiten bedeutet das ebenfalls eine Umstellung gegenüber dem deutlich wärmeren Wochenende. Frost spielt bei den für beide Städte prognostizierten Tiefstwerten jedoch keine Rolle.
Der Temperaturwechsel sollte nicht mit außergewöhnlicher Herbstkälte verwechselt werden. Der Deutsche Wetterdienst verwendet für die Einordnung des aktuellen Klimas die Referenzperiode 1991 bis 2020. Temperaturen im hohen Zehnerbereich gehören in der zweiten Septemberhälfte vielerorts zum jahreszeitlichen Spektrum.
Bemerkenswert ist deshalb weniger die absolute Temperatur am Montag als der schnelle Wechsel gegenüber dem Wochenende. Besonders in Stuttgart fällt die Differenz deutlich aus. Von einer DWD-Höchstwertprognose von 26 Grad am Sonntag geht es auf 19 Grad am Montag zurück.
Auch danach zeichnet sich nach dem Stand vom Sonntagabend keine ungewöhnliche Kältephase ab. Für Dienstag, 22. September, erwartet der DWD in Stuttgart erneut ungefähr 19 Grad. In Frankfurt werden etwa 20 bis 21 Grad prognostiziert. Für Dienstag und Mittwoch beschreibt der Deutsche Wetterdienst die weitere Entwicklung insgesamt als ruhiges Herbstwetter ohne markante Wettergefahren.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu