Dresden und Leipzig starten kühl und windig in die Woche

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Dresden und Leipzig erwartet am Montag, 21. September 2026, ein vergleichsweise kühler und windiger Start in die neue Woche. Nach der aktuellen Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes vom Sonntagabend erreicht Dresden nur rund 16 Grad, in Leipzig werden etwa 18 Grad erwartet. Beide Städte beginnen den Tag bei ungefähr 10 Grad. Dazu bleibt es überwiegend bewölkt. Im Tagesverlauf rechnet der DWD mit Windböen in Dresden und Leipzig. Trotz des auffälligen Windes lagen am Sonntagabend für die beiden Stadtgebiete keine amtlichen Wetterwarnungen des DWD für Montag vor.

Windböen, aber keine amtliche Warnung für die Städte

Für Dresden und Leipzig bestand nach dem Stand des Deutschen Wetterdienstes vom Sonntag, 20. September, am frühen Abend weder eine Wetterwarnung noch eine markante Wetterwarnung, Unwetterwarnung oder extreme Unwetterwarnung für Montag. Die im DWD-Wetterbericht erwarteten Windböen bedeuten deshalb nicht automatisch, dass für die beiden Städte eine amtliche Warnstufe erreicht wird.

Anders sieht die Lage in exponierten Höhen aus. Der Deutsche Wetterdienst erwartet für den Fichtelberg am Montag Sturmböen. In seiner Wochenvorhersage nennt der DWD dort Windstärke 9 nach Beaufort. Die Prognose gilt für die exponierte Gipfellage und darf nicht auf Dresden oder Leipzig übertragen werden.

Für die Stadtgebiete bleibt es bei einem windigen Montag mit zeitweisen Böen. Nach der DWD-Prognose weht der Wind mäßig aus westlichen Richtungen. Die Böigkeit soll sich im Tagesverlauf bemerkbar machen, ohne dass der Deutsche Wetterdienst nach dem Stand vom Sonntagabend eine entsprechende amtliche Warnung für Dresden oder Leipzig ausgegeben hatte.

Dresden bleibt mit rund 16 Grad besonders kühl

In Dresden beginnt der Montag nach der aktuellen DWD-Stationsprognose mit etwa 10 Grad. Am Morgen ist es bewölkt. Im weiteren Tagesverlauf steigt die Temperatur nur auf ungefähr 16 Grad. Damit gehört Dresden bei den vom DWD ausgewiesenen größeren Städten zu den kühleren Orten des Tages.

Zugleich führt die aktuelle DWD-Prognose für Dresden Windböen. Die Kombination aus dichterer Bewölkung, vergleichsweise niedriger Temperatur und böigem Wind kann dafür sorgen, dass sich der Wochenstart deutlich herbstlicher anfühlt als die Temperatur allein vermuten lässt.

Ein flächendeckender Dauerregen steht für Dresden nach der Vorhersage vom Sonntagabend nicht im Mittelpunkt. Der DWD erwartet für Sachsen zwar einzelne Schauer. Wo diese tatsächlich auftreten, kann sich kurzfristig noch verschieben. Für Dresden selbst steht in der Stationsübersicht vor allem bewölktes und windiges Wetter im Vordergrund.

Leipzig erreicht etwa 18 Grad

Auch in Leipzig startet der Montag mit ungefähr 10 Grad. Die aktuelle DWD-Prognose weist für den Tagesverlauf überwiegend bewölktes Wetter und einen Höchstwert von rund 18 Grad aus. Damit bleibt auch Leipzig deutlich unter sommerlichen Temperaturwerten.

Der Deutsche Wetterdienst führt in seiner aktuellen Übersicht inzwischen ebenfalls Windböen für Leipzig. Die Böen treten im Rahmen eines mäßigen Windes auf. Eine amtliche Warnung für das Leipziger Stadtgebiet lag am Sonntagabend dennoch nicht vor.

Die Temperaturen steigen damit von den morgendlichen 10 Grad im Tagesverlauf um etwa acht Grad an. Größere Wärme ist nicht zu erwarten. Gerade in schattigen Bereichen und bei stärkerem Wind kann sich die Luft zeitweise kühler anfühlen.

Folgen für Berufsverkehr und Arbeiten im Freien

Für den Berufsverkehr bedeutet die DWD-Prognose zunächst vor allem einen windigen und kühlen Montagmorgen. Autofahrer und Radfahrer müssen insbesondere auf freien Strecken und an windanfälligen Stellen mit Böen rechnen. Eine amtliche Gefahrenwarnung für Dresden oder Leipzig ist damit jedoch nicht verbunden.

Bei Veranstaltungen im Freien können leichte, nicht gesicherte Gegenstände durch stärkere Böen bewegt werden. Veranstalter können deshalb unabhängig von einer amtlichen Warnlage die aktuelle Windentwicklung im Blick behalten. Das gilt ebenso für Arbeiten auf Baustellen, Gerüsten oder anderen exponierten Arbeitsplätzen.

Auch in Land- und Forstwirtschaft kann der Wind Arbeitsabläufe beeinflussen. Für Tätigkeiten mit leichten Materialien, auf freien Flächen oder an exponierten Stellen sind die vorhergesagten Böen relevant. Aus der DWD-Prognose für die beiden Städte ergibt sich jedoch keine Grundlage für eine außergewöhnliche Gefahrenlage.

Kühle Werte sind Ende September nicht ungewöhnlich

Die Höchsttemperaturen von etwa 16 Grad in Dresden und 18 Grad in Leipzig markieren einen kühlen Wochenstart, stellen für die zweite Septemberhälfte aber keine außergewöhnliche Kälte dar. Für das zeitnahe Klimamonitoring verwendet der Deutsche Wetterdienst die Klimanormalperiode 1991 bis 2020 als Vergleichszeitraum.

Nach dem sommerlicheren Temperaturniveau der vorherigen Wochen wirkt der Rückgang dennoch deutlich. Meteorologisch bewegt sich ein Tag mit Höchstwerten im Bereich von 16 bis 18 Grad Ende September jedoch innerhalb einer üblichen herbstlichen Schwankungsbreite.

Schon am Dienstag, 22. September, soll sich die Wetterlage nach der DWD-Prognose beruhigen. Für Leipzig werden erneut etwa 18 Grad erwartet. Der Wind lässt nach, und der Deutsche Wetterdienst geht für Dienstag von ruhigem Herbstwetter ohne markante Wettergefahren aus. Auch für Mittwoch, 23. September, nennt die DWD-Wochenvorhersage keine markanten Wettergefahren. Damit konzentriert sich die auffälligere Kombination aus niedrigen Tageshöchstwerten und Windböen in Dresden und Leipzig zunächst auf den Montag.

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