
Am Montag, dem 20. April 2026, ereignete sich auf der Autobahn A59 bei Duisburg-Ruhrort ein schwerer Lkw-Unfall, der die Strecke in Richtung Dinslaken für mehrere Stunden vollständig sperrte. Bei dem Unfall wurde mindestens ein Fahrer schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine nahegelegene Klinik geflogen werden.
Die A59 ist eine wichtige Verkehrsader im nördlichen Ruhrgebiet und verbindet Duisburg mit Dinslaken und dem weiteren Niederrhein. Der Lkw Unfall A59 sorgte für erhebliche Beeinträchtigungen im gesamten regionalen Straßennetz, da viele Pendler und Fernfahrer auf Alternativrouten ausweichen mussten.
Durch den Lkw-Unfall bildete sich in kürzester Zeit ein Stau von rund sieben Kilometern Länge in Fahrtrichtung Dinslaken. Die Polizei und Feuerwehr sicherten die Unfallstelle weiträumig ab, während Rettungskräfte und ein Notarzthubschrauber im Einsatz waren. Der Hubschrauber landete direkt auf der Fahrbahn, um den schwer verletzten Fahrer schnellstmöglich transportieren zu können.
Autofahrer wurden gebeten, die A59 in diesem Bereich weiträumig zu umfahren. Ähnliche Sperrungsszenarien kennt man auch von der A59 zwischen Monheim, wo es in der Vergangenheit ebenfalls zu schwerwiegenden Unfällen gekommen ist.
Besonders dramatisch war der Einsatz des Rettungshubschraubers, der direkt auf der gesperrten Autobahn landete. Feuerwehrleute und Sanitäter versorgten den verletzten Lkw-Fahrer, bevor er per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Vergleichbare Einsätze gab es zuletzt auch beim schweren Unfall auf der A57 zwischen Dormagen und Köln-Worringen.
Mehrere Streifenwagen der Polizei Duisburg sowie Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren vor Ort. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und koordinierten die Bergung des verunglückten Lkws. Die A59 konnte erst nach Abschluss aller Maßnahmen wieder freigegeben werden. Ähnliche Verzögerungen traten auch nach einer Kollision auf der A2 auf.
Wer auf der A59 oder im Raum Duisburg unterwegs ist, sollte vor der Fahrt aktuelle Verkehrsmeldungen abrufen. Apps wie Google Maps oder der ADAC Staumelder helfen, Unfallstellen in Echtzeit zu umfahren. Im Falle einer Vollsperrung empfiehlt sich eine frühzeitige Umleitungsstrecke über die Bundesstraßen B8 oder B288.
Besonders wichtig: Wer an einer Unfallstelle vorbeifährt, ist gesetzlich verpflichtet, eine Rettungsgasse zu bilden. Das rettet Leben – wie auch auf der A59 bei Duisburg-Ruhrort, wo die schnelle Landung des Hubschraubers nur dank freigehaltener Fahrbahn möglich war.
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