
In Hamburg und Bremen beginnt die neue Woche wechselhaft. Für Montag, den 21. September 2026, erwartet der Deutsche Wetterdienst in beiden Städten zeitweise Niederschlag und einen spürbaren Wind. Besonders in Hamburg kann der Start in den Tag nass ausfallen. Im weiteren Tagesverlauf lässt der Regen nach, während zeitweise Windböen auftreten können. Eine amtliche Wetterwarnung für Hamburg oder Bremen lag nach dem Stand des DWD vom Sonntagabend jedoch nicht vor.
Damit bleibt die Wetterlage in beiden Städten zwar unbeständig, erreicht nach der aktuellen Prognose aber keine amtliche Warnschwelle. Regen und Windböen in Hamburg und Bremen prägen vor allem Teile des Montags, ohne dass für die beiden Stadtgebiete eine Sturmwarnung angekündigt ist.
Für Hamburg weist die DWD-Prognose für Montagmorgen einen Tiefstwert von rund 11 Grad aus. Gleichzeitig werden kräftige Regenschauer erwartet. Im Tagesverlauf soll sich die Niederschlagsaktivität abschwächen. Für die späteren Stunden führt der DWD überwiegend bewölktes Wetter.
Die Höchsttemperatur liegt nach der Prognose bei etwa 18 Grad. Zugleich sind im Tagesverlauf Windböen möglich. Sturmböen werden für das Hamburger Stadtgebiet in der aktuellen Stationsvorhersage nicht ausgewiesen.
Damit konzentriert sich das unruhigste Wetter voraussichtlich auf die ersten Stunden des Tages. Nach den Regenschauern am Morgen bleibt es zwar vielfach wolkenreich und windig, längere oder besonders intensive Regenfälle sind nach dem Stand vom Sonntagabend aber nicht angekündigt.
Für Bremen rechnet der DWD am Montagmorgen mit etwa 11 Grad. In der aktuellen Stationsprognose werden für die frühen Stunden Regenschauer geführt. Im weiteren Tagesverlauf steigt die Temperatur auf rund 18 Grad.
Am späteren Montag zeigt die jüngste DWD-Stationsprognose Bremen überwiegend bewölkt und mit Windböen. Damit unterscheidet sich die aktuelle Fassung von einer früheren Prognose, in der für den späten Montag noch leichter Regen ausgewiesen worden war. Für die weitere Entwicklung gilt daher der Stand der jüngsten DWD-Daten vom Sonntagabend.
Insgesamt fällt die Niederschlagsphase in Bremen nach der derzeitigen Prognose weniger ausgeprägt aus als der kräftige Regenschauer, der für Hamburg am Morgen angegeben wird. Auch in Bremen bleibt der Wind aber zeitweise deutlich spürbar.
Für Hamburg und Bremen selbst lagen am Sonntagabend keine amtlichen DWD-Warnungen für Montag, den 21. September 2026, vor. Für beide Städte bestand damit weder eine Wetterwarnung noch eine markante Wetterwarnung, Unwetterwarnung oder extreme Unwetterwarnung.
Diese Begriffe bezeichnen die unterschiedlichen amtlichen Warnstufen des Deutschen Wetterdienstes. Dass in einer Wetterprognose Windböen oder kräftige Regenschauer genannt werden, bedeutet deshalb nicht automatisch, dass zugleich eine amtliche Warnung gilt.
Für Hamburg weist die Stationsprognose Windböen aus, aber keine Sturmböen. Auch für Bremen werden in der aktuellen Prognose Windböen genannt. Eine Warnschwelle wurde für die beiden Städte nach dem Stand vom Sonntagabend jedoch nicht erreicht.
Für den Berufsverkehr kann vor allem der Regen am Montagmorgen eine Rolle spielen. In Hamburg dürften Pendler insbesondere in den frühen Stunden mit nassen Straßen und zeitweise kräftigen Schauern rechnen müssen. Auch in Bremen können Schauer den morgendlichen Weg zur Arbeit begleiten.
Konkrete Einschränkungen im Bahnverkehr oder im Flugverkehr lassen sich aus der DWD-Prognose allein nicht ableiten. Der Wetterdienst kündigt für Hamburg und Bremen weder eine entsprechende Warnlage noch außergewöhnliche Windverhältnisse an. Ob einzelne Verbindungen wetterbedingt beeinträchtigt werden, hängt von der tatsächlichen Entwicklung und den Entscheidungen der jeweiligen Verkehrsunternehmen ab.
Ähnliches gilt für Veranstaltungen oder Arbeiten im Freien. Regen und Böen können zeitweise störend sein, eine allgemeine wetterbedingte Absage oder besondere Gefahrenlage ergibt sich aus der aktuellen DWD-Prognose für die beiden Städte jedoch nicht.
Mit Höchstwerten um 18 Grad bewegen sich Hamburg und Bremen am Montag in einem Bereich, der für die zweite Septemberhälfte nicht ungewöhnlich ist. Für klimatologische Vergleiche verwendet der DWD unter anderem die 30-jährige Periode von 1991 bis 2020.
Auffälliger als die Temperatur ist deshalb am Montag vor allem die Kombination aus Schauern, dichter Bewölkung und zeitweise böigem Wind. Eine ungewöhnliche Wärme- oder Kältephase zeichnet sich für die beiden Städte nach der aktuellen Vorhersage nicht ab.
Ab Dienstag, 22. September, erwartet der DWD eine deutlich ruhigere Wetterlage ohne markante Wettergefahren. Auch für Mittwoch, 23. September, wird ruhiges Herbstwetter prognostiziert.
Die Temperaturen bleiben dabei mild. Für Dienstag werden in Hamburg Werte um 18 Grad und in Bremen um 19 Grad erwartet. Am Mittwoch liegen die Höchstwerte nach der aktuellen DWD-Prognose in beiden Städten sogar bei etwa 20 Grad.
Damit dürfte der wechselhafte Montag nur eine kurze Phase darstellen. Nach Schauern und Windböen zum Wochenstart spricht die DWD-Vorhersage für Dienstag und Mittwoch für wesentlich ruhigere Bedingungen in Hamburg und Bremen.
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