Verkaufsoffener Sonntag NRW: Hier öffnen am 26. April 2026 die Geschäfte

Das Bild zeigt eine Lupe, die etwas sucht und symbolisiert eine Internetsuche
Symbolbild mit KI erstellt

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Wer heute noch schnell shoppen möchte, hat in Nordrhein-Westfalen Glück: Am Sonntag, dem 26. April 2026, öffnen in gleich 27 Städten die Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag. Damit ist dieser Termin der bislang stärkste Frühlingssonntag des Jahres in NRW – und bietet Shoppingfreunden die Möglichkeit, den freien Tag mit einem Stadtbummel zu verbinden.

Welche Städte in NRW am 26. April öffnen – die Übersicht

Insgesamt 27 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen nehmen an diesem Sonntag teil. Bekannte Teilnehmer sind unter anderem Bocholt, wo das Frühlingsfest Bocholt Blüht den Anlass für die Sonntagsöffnung bietet, sowie Duisburg, wo die Geschäfte auf der Königsstraße im Rahmen eines Frühlingsfestes öffnen. Auch in Gelsenkirchen-Horst verwandelt sich die Essener Straße zu einem bunten Frühlingsmarkt mit über 50 Ausstellern aus dem Kunsthandwerk.

In Köln-Sülz macht das Straßenfest Bunt im Carrée die Berrenrather Straße zur lebendigen Flaniermeile – Einkaufen und Flanieren lassen sich hier besonders gut verbinden. Ebenfalls dabei ist Unna, wo die Innenstadt zum sonntaglichen Einkaufsbummel einlädt. Weitere Städte mit geöffneten Geschäften an diesem Termin finden sich auf den Portalen verkaufsoffener-sonntag.nrw und ruhrnachrichten.de, wo die vollständige alphabetische Liste abrufbar ist.

Wer aus dem Münsterland unterwegs ist und das lange 1.-Mai-Wochenende für einen Ausflug nutzt, sollte vorab prüfen, ob die gewünschte Stadt auf der Liste steht – denn nicht alle NRW-Städte beteiligen sich.

Öffnungszeiten und rechtliche Grundlage: Das gilt beim Verkaufsoffenen Sonntag

Die Öffnungszeiten sind in NRW gesetzlich klar geregelt: Teilnehmende Geschäfte dürfen ab 13:00 Uhr öffnen und müssen spätestens um 18:00 Uhr schließen. Fünf Stunden sind das Maximum, das das Ladenöffnungsgesetz NRW (LÖG NRW) erlaubt. Ein freiwilliges früheres Schließen ist natürlich möglich, ein späteres Öffnen hingegen nicht.

Grundsätzlich gilt in Deutschland: Sonntagsöffnungen sind die Ausnahme, nicht die Regel. Das LÖG NRW lässt pro Kommune maximal acht verkaufsoffene Sonntage im Jahr zu – und das auch nur, wenn ein konkreter Anlass vorliegt. Ein Stadtfest, ein Wochenmarkt, eine Messe oder eine ähnliche Veranstaltung muss der Auslöser sein. Reine Einkaufssonntage ohne solchen Anlass sind in NRW nicht erlaubt.

Wichtig zu wissen: Nicht jedes Geschäft in einer teilnehmenden Stadt muss öffnen. Die Entscheidung liegt beim jeweiligen Betreiber. Supermärkte, die keine Sondergenehmigung haben, bleiben in der Regel zu. Fachgeschäfte, Boutiquen und Einkaufszentren in der Innenstadt beteiligen sich dagegen meist rege.

Tipps für den Sonntagseinkauf – so klappt es am besten

Da der verkaufsoffene Sonntag mit nur fünf Stunden ein knappes Zeitfenster bietet, lohnt sich etwas Vorbereitung. Wer gezielt einkaufen möchte, sollte schon vor 13 Uhr in die Innenstadt fahren und in Ruhe parken – denn zur Öffnung wird es mitunter voll. Die Kombination mit einem Café-Besuch oder einem Bummel über den Begleitmarkt macht den Nachmittag zu einem echten Ausflugserlebnis.

Für alle, die noch mehr über cleveres Einkaufen und Supermarkt-Tipps wissen möchten, lohnt sich ein Blick in unsere Übersicht zu den geheimen Funktionen und Tricks, die kaum jemand kennt. Wer hingegen spontan entscheidet, sollte bedenken: Ab 18 Uhr ist Schluss – ein Blick auf die Uhr schadet nicht.

Der nächste verkaufsoffene Sonntag in NRW folgt bereits im Mai 2026. Wer den Termin am 26. April verpasst oder noch keine passende Stadt in der Nähe findet, hat also bald wieder Gelegenheit zum Sonntagsbummel.

Quellen: ruhrnachrichten.de, verkaufsoffener-sonntag.nrw, offline-einkaufen.com, feiertage-ferien.de, kaufsonntag.de

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