Bei Visselhövede endet ein Unfall auf der K210 tödlich

Ein Bild von der Polizei mit Blaulicht. Ähnlich wie bei dem Verkehrsunfall auf der A43.
Bild von Franz P. Sauerteig auf Pixabay

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Ein schwerer Unfall in Visselhövede hat am Donnerstagnachmittag ein tödliches Ende genommen. Auf der K210 bei Visselhövede kam ein 66 Jahre alter Autofahrer ums Leben. Nach Polizeiangaben war der Mann zwischen Rosebruch und Brockel Bellen unterwegs, als er in einer Kurve die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Der tödliche Unfall bei Visselhövede ereignete sich ohne Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer.

Auto prallt in Kurve gegen Baum

Der Unfall passierte auf der Kreisstraße 210 im Landkreis Rotenburg. Nach den bislang bekannten Informationen war der 66-Jährige am Donnerstagnachmittag mit seinem Auto auf der Strecke zwischen dem Visselhöveder Ortsteil Rosebruch und Brockel Bellen unterwegs. In einem Kurvenbereich verlor er nach ersten Erkenntnissen der Polizei die Kontrolle über das Fahrzeug. Als mögliche Ursache wird eine nicht angepasste beziehungsweise zu hohe Geschwindigkeit angenommen.

Der Wagen kam daraufhin von der Fahrbahn ab und prallte mit großer Wucht gegen einen Baum am Straßenrand. Die Kollision war so heftig, dass der Baum umstürzte. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch an der Unfallstelle. Andere Fahrzeuge oder weitere Personen waren nach den bisher bekannten Angaben nicht in das Geschehen verwickelt.

Damit konzentrieren sich die bisherigen Erkenntnisse allein auf das Fahrzeug des Verstorbenen und den Unfallhergang in der Kurve. Weitere Details zum genauen Ablauf oder zu möglichen Spuren am Fahrzeug lagen zunächst nicht vor. Auch Angaben zu längeren Sperrungen oder größeren Verkehrsbehinderungen gehen aus dem vorliegenden Sachstand bislang nicht hervor.

Polizei geht von Alleinunfall aus

Nach jetzigem Stand handelt es sich bei dem Geschehen auf der K210 um einen schweren Alleinunfall. Die Polizei ordnet den Fall nach den bislang bekannten Informationen so ein, dass keine weiteren Verkehrsteilnehmer beteiligt waren. Für die Ermittler steht nun vor allem die genaue Rekonstruktion der letzten Sekunden vor dem Aufprall im Mittelpunkt. Entscheidend dürfte dabei sein, wie schnell das Fahrzeug in den Kurvenbereich einfuhr und weshalb der Fahrer die Kontrolle verlor.

 

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