
Caren Miosga ist heute Abend, am 19. April 2026, ab 21:45 Uhr live im Ersten zu sehen. Die ARD-Talkshow widmet sich in dieser Ausgabe einem der drängendsten Themen in Deutschland: den anhaltend hohen Energiepreisen und der schwächelnden Konjunktur. Mit prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft verspricht die Sendung eine kontroverse Debatte über Ursachen und mögliche Lösungen der wirtschaftlichen Krise.
Im Mittelpunkt der heutigen Ausgabe von Caren Miosga steht die wirtschaftliche Lage Deutschlands. Die anhaltend hohen Energiepreise belasten Haushalte und Unternehmen gleichermaßen, und die Konjunkturprognosen für 2026 bleiben angespannt. Laut Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sich die erhoffte Erholung nach dem Energiepreisschock 2022 bis 2025 kaum materialisiert. Stattdessen kämpfen viele mittelständische Betriebe mit steigenden Produktionskosten, während Verbraucher an der Supermarktkasse und der Tankstelle die Folgen spüren. Im Zusammenhang mit der aktuellen Energiedebatte ist auch das Thema Tankrabatt 2026 wieder in den Fokus gerückt – ob und ab wann Bürgerinnen und Bürger spürbar entlastet werden, bleibt umstritten.
Zu den Gästen der heutigen Sendung zählen Jens Spahn (CDU), der als Wirtschaftspolitiker Position zur Energiepolitik der Bundesregierung bezieht, sowie Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats und eine der renommiertesten Konjunkturforscherinnen Deutschlands. Ergänzt wird die Runde durch Karina Mößbauer, Wirtschaftsredakteurin bei The Pioneer, die die Perspektive des investigativen Wirtschaftsjournalismus einbringt. Die Zusammensetzung der Gäste verspricht eine lebhafte Diskussion über konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung der deutschen Wirtschaft.
Deutschland leidet seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 unter strukturell hohen Energiekosten. Trotz des Ausbaus erneuerbarer Energien und der Diversifizierung der Gasimporte blieb der Strompreis für Industriebetriebe im europäischen Vergleich überdurchschnittlich hoch. Der Sachverständigenrat warnte zuletzt, dass ohne strukturelle Reformen im Energiesektor das Wirtschaftswachstum dauerhaft hinter dem europäischen Durchschnitt zurückbleiben könnte. In einer früheren Ausgabe von Caren Miosga wurden ähnliche Themen bereits diskutiert – die Debatte hat seitdem an Schärfe gewonnen.
Die Sendung Caren Miosga läuft heute, am 19. April 2026, ab 21:45 Uhr in der ARD (Das Erste). Die Ausstrahlung erfolgt im Anschluss an den Tatort. Wer die Sendung verpasst, kann sie im Anschluss in der ARD Mediathek abrufen. Die Laufzeit beträgt in der Regel etwa 60 Minuten, je nach Aktualität der Themen kann die Sendung auch länger dauern.
Neben kurzfristigen Entlastungsmaßnahmen wie einem möglichen Tankrabatt diskutieren Expertinnen und Experten langfristigere Konzepte: Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden, die Beschleunigung des Windkraftausbaus sowie eine Reform der Netzentgelte stehen auf der politischen Agenda. Ob diese Maßnahmen ausreichen, um Deutschland bis 2030 wieder auf einen stabilen Wachstumspfad zu bringen, ist unter Ökonomen umstritten. Caren Miosga dürfte heute Abend genau diese Fragen in den Mittelpunkt stellen.
Quellen: ARD, Presseportal, The Pioneer, Sachverständigenrat
Am Dienstagmorgen hat die Stadtverwaltung Münster die Bänke und Sitzgelegenheiten am Servatiiplatz entfernt. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, die Situation in diesem Bereich zu entschärfen, der sich in den letzten Monaten zu einem Hotspot für Drogenhandel und Straßenkriminalität entwickelt hat. Die Bänke sollen erst dann wieder aufgestellt werden, wenn sich die Lage beruhigt hat.
Erst vor einigen Monaten wurden die Bänke im Von-Vincke-Park entfernt, nachdem es dort zu Problemen mit Drogendealern gekommen war. Die Szene verlagerte sich daraufhin zum Servatiiplatz, der sich nun ebenfalls zu einem Brennpunkt entwickelt hat. Die Stadt steht nun vor der Herausforderung, zu verhindern, dass sich die Szene nach dem erneuten Abbau der Sitzgelegenheiten erneut verlagert.
Die Stadtverwaltung und die Polizei werden die Entwicklung am Servatiiplatz eng begleiten und, wenn nötig, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten eingreifen. Die Stadt wird immer dann als Ordnungsbehörde tätig, wenn geltende Regeln verletzt und die öffentliche Sicherheit durch konkrete Verhaltensweisen von Personen gefährdet wird.
Am Servatiiplatz kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Erst kürzlich gerieten dort zwei Männer in einen Streit, der in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Die Polizei konnte die Kontrahenten trennen und hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 17-jährigen Tatverdächtigen eingeleitet.
Eine spezielle Ermittlungskommission der Polizei kümmert sich um den Servatiiplatz. In den vergangenen acht Wochen hat diese bereits 25 Strafverfahren eingeleitet. Zudem wurde ein 22-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, der im Verdacht steht, über einen längeren Zeitraum am Servatiiplatz mit Marihuana und Kokain gehandelt zu haben.
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