
Das Restaurant im Hotel Frechen im traditionsreichen Gebäude an der Dürener Straße hat nach umfassender Sanierung seinen Betrieb aufgenommen. Gemeinsam mit dem Hotel Frechen wird dort seit Mitte Februar wieder Gastronomie angeboten. Nach übereinstimmenden Medienberichten erfolgte die offizielle Eröffnung am 14. Februar. Neben dem regulären Restaurantbetrieb sollen künftig auch Veranstaltungen im angeschlossenen Saal stattfinden.
Neun Monate nach der Wiedereröffnung des Hotels ist damit auch der gastronomische Bereich wieder aktiv. Für das neue Restaurant wurden Gastraum, Bar und Küche grundlegend erneuert. Wände, Decken, Theke sowie die gesamte Inneneinrichtung wurden modernisiert. Der Betreiber Fehmi Ibach führt das Haus gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Majlinda Rrecaj. Beide sind zugleich für den Hotelbetrieb verantwortlich.
Zum Auftakt am 14. Februar wurde ein spezielles Valentinstagsmenü angeboten. Für 45 Euro erhielten Gäste ein mehrgängiges Menü inklusive alkoholfreier Getränke. Auch am darauffolgenden Tag verzeichnete der Betrieb eine hohe Auslastung, da zeitgleich ein Karnevalszug durch Frechen führte.
Kulinarisch setzt das Restaurant in Frechen auf eine internationale Ausrichtung. Auf der Speisekarte stehen unter anderem Pizza, Pasta, Steakgerichte sowie klassische Fleischgerichte wie Rindergulasch. Die Preise bewegen sich nach Angaben des Betreibers im moderaten Bereich. Ein Rindergulasch wird für 11,50 Euro angeboten, ein Entrecôte vom Grill für 23,50 Euro. Pizzen kosten zwischen 9,50 und 12,50 Euro. Für Studierende und Seniorinnen sowie Senioren ist ein Rabatt von zehn Prozent vorgesehen.
Zum Gebäude gehört ein großer Veranstaltungssaal mit Platz für mehr als 200 Personen. Dieser Bereich soll künftig für Feiern und Events genutzt werden. Geplant sind unter anderem Hochzeiten, Geburtstage, Jubiläen und Karnevalsveranstaltungen. Direkt angeschlossen ist ein Biergarten mit Außenplätzen, der bei größeren Veranstaltungen einbezogen werden kann. Perspektivisch sind dort auch Public-Viewing-Veranstaltungen denkbar.
Bereits angekündigt ist ein Konzert am 8. März, dem Weltfrauentag. An diesem Abend soll der albanische Sänger Leotrim Gashi auftreten.
Das Restaurant wird als Familienbetrieb geführt. Neben dem Betreiberpaar arbeiten mehrere Familienangehörige im Service und an der Bar. Insgesamt beschäftigt der Betrieb sechs Angestellte. Der Betreiber bringt nach eigenen Angaben mehr als 20 Jahre Erfahrung aus der Baubranche mit und war an der umfassenden Sanierung des Gebäudes maßgeblich beteiligt.
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