Hulk Hogan Netflix: Real American Doku ab heute

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Die Netflix-Doku Hulk Hogan: Real American startet heute, am 22. April 2026. Die vierteilige Serie umfasst rund vier Stunden und zeigt das letzte je aufgezeichnete Interview der Wrestling-Legende Terry Bollea – aufgenommen kurz vor seinem Tod im Sommer 2025. Der Wrestler, der als Hulk Hogan weltberühmt wurde, starb am 24. Juli 2025 im Alter von 71 Jahren.

Hulk Hogan Netflix-Doku: Das steckt hinter „Real American“

Regisseur Bryan Storkel arbeitete über Monate hinweg an der Dokumentarserie, als ihn im Sommer 2025 die Nachricht ereilte, dass sein Protagonist verstorben war. Zum Zeitpunkt von Hogans Tod lagen bereits 20 Stunden Interview-Material vor. Das Ergebnis ist eine vierteilige, rund vierstündige Retrospektive auf das Leben von Terry Bollea – so der bürgerliche Name des Wrestlers – der vor allem als Hulk Hogan Karriere machte.

Die Serie ist chronologisch aufgebaut: Die erste Episode deckt Hogans Kindheit bis zu seinen frühen Wrestling-Jahren in Florida und Minnesota ab. Episode zwei widmet sich dem Höhepunkt der Hulkamania-Ära, darunter WrestleMania I, III und V sowie Kämpfe gegen André the Giant. Die dritte Episode beleuchtet die sogenannte „Hollywood Hogan“-Phase, und die vierte führt bis zum Republikanischen Parteitag und Hogans Tod im Juli 2025.

Hulk Hogan Tod 2025: Die letzten Jahre vor der Netflix-Produktion

Hulk Hogan starb am 24. Juli 2025 im Alter von 71 Jahren. Die Todesursache war ein akuter Herzinfarkt; laut Gerichtsbericht litt Hogan zusätzlich an Herzrhythmusstörungen und Blutkrebs. Er erlag dem Herzstillstand in seinem Haus in Clearwater, Florida. Die Netflix-Produktion ist das letzte Zeugnis einer langen Zusammenarbeit mit Storkel – und zeigt Hogan so offen wie selten zuvor.

Neben Hogans eigenem letzten Interview kommen zahlreiche Weggefährten zu Wort: Bret Hart, Kevin Nash, Jimmy Hart und der Schauspieler Christopher Lloyd. Besonders auffällig: Donald Trump ist ebenfalls als Interviewgast vertreten. Hogan hatte den Kontakt zu Trump nach eigener Aussage selbst hergestellt und für die Netflix-Doku gewonnen.

WrestleMania 42: WWE ehrt Hulk Hogan posthum mit Bronzestatue

Kurz vor dem Start der Netflix-Doku gab es bereits eine Hommage an sein Erbe: Am 16. April 2026 enthüllte die WWE im Rahmen der WrestleMania-42-Woche eine lebensgroße Bronzestatue des Wrestlers als Teil der Ausstellung „Hulkamania Forever“. Es ist die erste WrestleMania-Saison ohne Hogan, der das Publikum in Las Vegas mit stehenden Ovationen gedachte.

WWE beteiligte sich auch inhaltlich an der Netflix-Produktion: Regisseur Storkel räumte ein, dass WWE Mitspracherecht beim Schnitt hatte. Welche Inhalte dadurch nicht in die Serie flossen, bleibt offen. Netflix hat mit Musiker- und Sportler-Dokumentationen zuletzt mehrfach Maßstäbe gesetzt – so auch mit der preisgekrönten Becoming-Led-Zeppelin-Dokumentation, die eine ähnliche Karriere-Retrospektive bietet.

Hulk Hogan Real American: Ein Abschluss und ein Anfang

Hulk Hogan: Real American ist mehr als ein Wrestling-Rückblick. Die Serie beleuchtet auch Fragen nach Identität, Wandel und politischer Positionierung – Themen, die Hogan bis zu seinem Tod im Jahr 2025 begleiteten. Für Fans ist sie ein letztes Fenster in das Leben eines Mannes, der den Wrestling-Sport in den 1980er Jahren für Millionen Menschen erst salonfähig machte. Die Hulk Hogan Netflix-Doku ist ab heute auf der Plattform abrufbar.

Quellen: Netflix, Fox News, DraftKings Network, Wrestle Zone, TV Movie, ORF, Whats-on-Netflix

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