Badeunfall im Feldmarksee Sassenberg: Todesursache bestätigt

Unfall A1 Greven: Vier Menschen wurden verletzt, eine Person schwer. Die A1 Richtung Bremen war zeitweise voll gesperrt.
Foto: Golda Falk

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Sassenberg. Nach dem tödlichen Badeunfall im Feldmarksee Sassenberg liegt nun das Ergebnis der Obduktion vor. Der 27-jährige Mann aus Warendorf ist ertrunken. Das teilte die Polizei Warendorf am Dienstag mit. Hinweise auf eine medizinische Ursache, die zum Ertrinken geführt haben könnte, ergaben sich demnach nicht.

Der Vorfall hatte sich bereits am Mittwoch, 27. Mai 2026, ereignet. Ein Zeuge hatte gegen 18 Uhr beobachtet, wie eine Person im Feldmarksee unterging. Daraufhin wurden sofort Such- und Bergungsmaßnahmen eingeleitet. Feuerwehr und DLRG waren im Einsatz.

Badeunfall im Feldmarksee Sassenberg endete tödlich

Die Einsatzkräfte konnten den 27-Jährigen leblos aus dem Wasser bergen. Anschließend wurde er unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb der Mann wenig später.

Nach dem Unglück wurde eine Obduktion angeordnet, um die genaue Todesursache zu klären. Diese Untersuchung bestätigte nun, dass der Warendorfer ertrunken ist. Weitere Hinweise auf eine andere Ursache wurden nicht festgestellt.

Zeuge bemerkte untergehende Person im Wasser

Nach Angaben der Polizei war ein Zeuge auf die Situation aufmerksam geworden. Er hatte gesehen, dass eine Person im Feldmarksee unterging. Durch diese Beobachtung konnten die Rettungskräfte schnell alarmiert werden.

Feuerwehr und DLRG begannen umgehend mit der Suche und Bergung. Trotz der anschließenden Reanimation konnte das Leben des 27-Jährigen nicht gerettet werden.

Keine Hinweise auf medizinische Ursache

Besonders wichtig ist das Ergebnis der Obduktion. Danach liegen keine Hinweise darauf vor, dass eine medizinische Ursache zum Ertrinken geführt hat. Die Polizei nennt damit keinen Hinweis auf einen vorausgegangenen medizinischen Notfall.

Die Ermittlungen zur Todesursache sind nach Angaben der Polizei abgeschlossen. Weitere Angaben zu den Umständen des Badeunfalls machte die Polizei in der Ergänzung nicht.

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