Blindgänger Robert-Bosch-Straße: Möglicher Fund im Gewerbegebiet
Da sich der Blindgängerverdacht im Bereich der Robert-Bosch-Straße auf einem Betriebsgelände im Gewerbegebiet befindet, ist eine umfassende Sicherung erforderlich. Sollte sich der Verdacht bestätigen, sind sofortige Schutzmaßnahmen notwendig. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist mit mehreren Teams im Einsatz, um den möglichen Fund fachgerecht zu untersuchen und – falls notwendig – zu entschärfen.
Bombenfund Robert-Bosch-Straße: Evakuierung von Gewerbebetrieben möglich
Ein bestätigter Bombenfund an der Robert-Bosch-Straße würde eine Evakuierung im Umkreis von 250 Metern erfordern. Betroffen wären mehrere Industrie- und Gewerbebetriebe, jedoch keine Wohngebäude. Auch Abschnitte der Promenade am Westufer des Dortmund-Ems-Kanals müssten im Fall der Fälle gesperrt werden. Eine Notunterkunft ist derzeit nicht vorgesehen, da sich im Evakuierungsbereich keine Anwohner befinden.
Bombenentschärfung Robert-Bosch-Straße: Verkehrseinschränkungen möglich
Sollte eine Bombenentschärfung an der Robert-Bosch-Straße notwendig werden, könnten Teile des Gewerbegebiets zeitweise gesperrt werden. Die Durchfahrt über die Siemensstraße und die Robert-Bosch-Straße bliebe voraussichtlich möglich. Weitere verkehrsrelevante Maßnahmen werden je nach Lage kurzfristig bekanntgegeben.
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Straßensperrung Robert-Bosch-Straße: Informationen am Tag der Untersuchung
Ob es zu einer Straßensperrung an der Robert-Bosch-Straße kommt, hängt vom Ergebnis der Freilegung am 18. Juni ab. Die Stadt Münster und die Feuerwehr halten über aktuelle Entwicklungen per Webseite, Medien, Social Media und Warnapp „NINA“ auf dem Laufenden.





















